Honda RCV 1000 R für MotoGP Erste Tests des neuen Production Racers

Mit der neuen RCV 1000 R will Honda im MotoGP eine preisgünstige und trotzdem schnelle Alternative zu den Werks-Prototypen bieten. Doch so flott, wie es zunächst schien, war der neue Production Racer bei den ersten Tests in Valencia dann doch nicht.

Foto: Soldano

Das MotoGP-Feld war bislang eine Zwei-Klassen-Gesellschaft: Hier die pfeilschnellen Prototypen, da die seriennahen CRT-Bikes, die ihr eigenes Rennen fuhren. Für die neue Saison stellt der 1,2 Millionen Euro teure Production Racer Honda RCV 1000 R eine dritte Möglichkeit dar.

Erste Tests mit Ex-Weltmeister Casey Stoner ließen aufhorchen: Nur 0,3 Sekunden hinter den Werksmaschinen würde sich die neue RCV 1000 R einsortieren. Doch nun zeigten die Rundenzeiten in Valencia die wirklichen Kräfteverhältnisse: Rund 1,5 bis zwei Sekunden lagen zwischen Werks- und Production-Racer.

Warum die Lücke doch so groß ist, wie sie über den Winter geschlossen werden kann und warum jetzt auch die Werks-Renner billiger werden, lesen Sie in MOTORRAD 26/2013. Ab Freitag, den 6. Dezember am Kiosk.

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