Produktion der BMW K 1200 S Sie läuft wieder

Foto: BMW
Der Vierzylinder erhielt eine neue Brennraumform; die Reibpaarung von Nockenwellen und Schlepphebeln wurde optimiert.
Der Vierzylinder erhielt eine neue Brennraumform; die Reibpaarung von Nockenwellen und Schlepphebeln wurde optimiert.
Die K 1200 S läuft wieder. Noch nicht auf der Straße, aber vom Band. Wegen Problemen mit eingelaufenen Nockenwellen und Schlepphebeln ruhte seit Ende September 2004 die Produktion des Sporttourers. Seit Anfang dieses Jahres wird er wieder gebaut und soll ab Mitte Februar bei den Händlern stehen – in stark modifizierter Form.

Denn die Überarbeitung des BMW-Flaggschiffs umfasst nicht allein den Ventiltrieb. Die Münchner nahmen sich nach dem Produktionsstopp, der ohnehin kurz vor Ende der Motorradsaison lag, reichlich Zeit, um weitere Schwachpunkte auszubügeln. Den hohen Benzinverbrauch etwa oder den unkultivierten Motorlauf bei niedrigen Drehzahlen.

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