Rallye-Historie: Zweizylinder-Yamaha Rallye-Vergangenheit - die Zweizylinder-Yamaha

Ein perfekter Fahrer, ein perfektes Motorrad und ein perfektes Team - gegen die Kombination von Stéphane Peterhansel, der Zweizylinder-Super Ténéré und der hochprofessionellen Betreuung von Yamaha Motor France war kein Kraut gewachsen. Wobei Peterhansel auf einen aüßerst spezialisierten Untersatz vertrauen durfte. Einziges Serienteil an der XTZ blieb der quasi unveränderte 850-cm³-Motor aus dem Yamaha-Straßen-Bike TRX 850 mit 83 PS. Der Rahmen samt passenden, 53 Liter fassenden Front- und Hecktanks, Verkleidung und Hinterradschwinge entstand in der Werkstatt des französischen Importeurs. Vorn federt eine Kayaba-Werksgabel, hinten ein französisches Donnerre-Federbein. Der Preis des Ganzen: Laut Reglement durften die insgesamt 15 produzierten Super Ténérés nicht teurer als 42 000 Mark verkauft werden, in Wirklichkeit kostete die Produktion der Miniserie aber gut das Doppelte pro Maschine.

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