Reglement

Im Gegensatz zu den vergangenen Master-Bike-Events floss dieses Mal nicht die absolut schnellste Rundenzeit in die Bewertung mit ein, sondern die durchschnittliche Rundenzeit der sechs schnellsten Fahrer. Eine entscheidende Änderung – und ein entscheidender Vorteil, denn so wurden nicht nur spezielle Talente der einzelnen Fahrer auf diesem oder jenem Antriebskonzept oder auf einem bestimmten Motorrad herausgefiltert, sondern auch die Vor- und Nachteile, die sich eventuell aus der Startreihenfolge oder dem Zustand der Reifen ergaben (siehe auch Kasten »Reifen«). Für die durchschnittlich schnellste Rundenzeit wurden 40 Punkte vergeben, der Rückstand auf diese Zeit bestimmte die Punkte auf den folgenden Plätzen. Weitere maximal 40 Punkte konnten über die Zahl der Fahrer erreicht werden, die mit dem jeweiligen Motorrad ihre persönlich beste Zeit erreichten. Ein
Motorrad, auf dem alle Fahrer ihre persönlich schnellste Runde erzielten, gab es allerdings nicht. Maximal zehn Punkte wurden für die Bewertung der fahrdynamischen Kriterien durch die Fahrer vergeben. Diese Bewertung
erfolgte unmittelbar, nachdem die jeweilige Klasse abgeschlossen war und ohne Kenntnis der Rundenzeiten.

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