Roller aus Griechenland Nipponia stellt seine Produkte vor

Foto: Sagen
Der griechische Hersteller Nipponia startete 2007 seine Zusammenarbeit mit dem Top-Designer Sotiris Kovos, der eine ganz eigene Vorstellung von Rollern hat.

Grundlage Kovos’ Überlegungen ist die Binsenweisheit, dass auf die jeweilige Oberfläche bezogen Zweiräder nunmal eher zerklüftet und detailreich sind, Autos hingegen über große einheitliche Flächen verfügen. Hier setzt Kovos an und setzt in seinen neuesten Designs bewusst auf große Flächen, auch um etwa ein zweites Helmfach im vorderen Teil des Fahrzeugs zu integrieren.

Der Mensch sei der Kern des Konzeptes und nur wenn man diesen verstehe, könne man Objekte entwerfen, die auf menschlichen Werten basieren, so das Credo von Designer Kovos.
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Foto: Nipponia
In Echt und in Farbe zeigt sich Kovos’ Schaffen unter anderem in den Modellen Enzio, Vorrei und seiner neuesten Studie Renzo. Renzo soll an ein gesatteltes Pferd erinneren, Komfort und Freiheit symbolisieren. Die Instrumente sollen Internet, Cruise Control und GPS bereithalten.

Beim Roller Ezio ließ sich Kovos von Jugendlichen inspirieren, die ihre Baseball-Caps neckisch verkehrt herum tragen. So lautet die Botschaft des Gefährtes dann auch, jung und radikal, abseits des Durchschnitts zu sein.
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Foto: Nipponia
Dem Vorrei diente die Gestalt eines Rehs als Vorlage, dementsprechend stehe er für Wenigkeit, Freiheit und Eleganz zugleich.

Seit 1992 produziert Nipponia motorisierte Zweiräder, der asiatisch anmutenden Name rührt wohl vom Gründungsland Japan her. Im Video (siehe unten) sehen sie eine Sequenz aus Nipponias digitalem Ersatzteilkatalog. Mit Hilfe von 3D-Grafiken lassen sich Zweiräder bis auf ihre einzelnen Bestandteile zerlegen und Ersatzteile bestellen.

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