So geht's

Nur wer sich seines Handelns bewusst ist, kann beim Motorradfahren durch klare Regeln und Vorsätze das Risiko eingrenzen.

Die Bekleidung muss passen: Alles; was zwickt, kneift, drückt und im Fahrtwind dröhnt, stört die Konzentration. Unser Tipp: lange Strecken nur mit Ohrstöpsel fahren.
Kein Gruppenzwang: Wem das Tempo in der Gruppe zu hoch ist, darf hinten fahren und schließt an bestimmten Treffpunkten wieder auf. Wenn die Gruppe überholt, nicht einfach blind hinterherfahren, sondern seinen Überholvorgangs selbst bestimmen und abschätzen.
Abstand lassen: Nur mit einer ausreichenden Distanz kann man bei Notsituationen dem Vordermann ausweichen oder abbremsen.
Kein Stress: Immer nur so schnell fahren, dass man sich wohl fühlt. Lässt die Konzentration nach und man ertappt sich selbst bei Fahrfehlern sollte man sofort eine Pause einlegen.
Routine macht nachlässig: Weil man seine Hausstrecke im Schlaf kennt, wird man oft übermütig, unkonzentriert und missachter bestimmte Gefahrenquellen. Weshalb viele Unfälle gerade dort passieren, wo man glaubt, sich besonders gut auszukennen.
Wer bei einem Gruppenmitglied bestimmte Fahrfehler oder Schwächen erkennt, sollte diese offen ansprechen. Nur so lernt man voneinander.











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