So testet MOTORRAD (Teil 41) (Archivversion) Unterhalts-<br /><br /> Kosten

Das liebe Geld: Auch nach dem Kauf eines Motorrads spielt das leidige Thema permanent eine Rolle. Motorräder wollen getankt werden, brauchen Inspektionen. Und es fallen weitere
Kosten an, wie Steuer, Versicherung sowie Reifen. Die fasst
MOTORRAD unter dem Begriff Unterhaltskosten zusammen. Bei der Versicherung wird die Haftpflichtprämie einer durchschnittlich teuren Versicherung zugrunde gelegt. Einfach ist die Sache bei
der Steuer, da gilt der bundeseinheitliche Satz von 1,84 Euro pro
angefangene 25 cm3. Kniffliger ist die Abschätzung der Reifenkosten. Starke Motorräder etwa benötigen nicht nur teure Reifen, sondern verschleißen diese auch schneller. Daher werden die
ermittelten Preise für die Originalbereifung oder einen entsprechenden Reifentyp noch mit einem der Leistung entsprechenden Faktor versehen. Unterm Strich bekommen Maschinen mit jährlichen Unterhaltskosten unter 200 Euro die vollen 20 Punkte, ab 1530 Euro gibt es keinen Punkt mehr.

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