Speed-Triple-Unfall Unfallursache: kein Materialfehler

Foto: MRD-Messe-Team
Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem tödlichen Unfall eines Speed-Triple-Fahrers – MOTORRADonline berichtete
– am 2. August 2005 wurden jetzt eingestellt. Ein materialtechnisches Gutachten der Dekra kommt zu dem Schluss, dass ein „Materialfehler als Unfallursache ausscheidet und der Bruch am unteren Federbeinauge nicht - wie zunächst angenommen - als unfallursächlich anzusehen ist, sondern dass es sich hier um eine Unfallfolge handelt."

Die Staatsanwaltschaft ermittelte, weil direkt nach dem Unfall eine Pressemeldung der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke für Verunsicherung gesorgt hatte: In ihr wurde eine „gebrochene Federbein-Halterung der Hinterachse" für den Unfall verantwortlich gemacht.

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