Suzuki B-King mit Katja Poensgen (P) (Archivversion)

Bert Poensgen, xx, hauptberuflich Vertriebsleiter von Suzuki Deutschland, im Nebenjob Vater von Katja Poensgen? Sieht doch toll aus, Suzukis Streetfighter-Studie. Wäre das etwas für Ihren privaten Fuhrpark?! Unbedingt. Ich wäre der erste, der eine B-King in seiner Garage stehen hätte. Die Studie finde ich einfach nur wunderbar, da stimmt jedes Detail.? Lassen wir die Elektronik einmal weg. Die Hardware wäre doch keineswegs utopisch, sondern auf der Stelle produzierbar.! Sicher, machbar wäre so ein Motorrad schon. Ganz so puristisch allerdings nicht, man denke nur an Spiegel und verkehrskonforme Elektrik. Vieles könnte man einfach aus dem Regal nehmen. Motor oder Fahrwerk sind schließlich ganz konventionell aufgebaut. ? Also könnte die B-King rasch in Serie gehen.! Nun mal ganz langsam. Die B-King ist eine Studie, welche das Marktpotenzial abtasten sollte. Nun machen wir uns Gedanken, welche Elemente davon in zukünftige Seriemaschinen einfließen könnten. Eine Serien-B-King wird es nicht geben. Zumindest nicht in dieser Form. ? Bisher hatte Suzuki Erfolg mit konventionellen Maschinen. Markiert die B-King einen Wendepunkt, denkt man über exklusive, teure Kleinserien-Maschinen nach?! Das ist die entscheidende Frage mit marktpolitischer Dimension. Suzuki ist bekannt für Serienmaschinen mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein so exklusives Motorrad wie die B-King ließe sich wohl nur in kleinen Stückzahl absetzen. Da müssen wir unsere Strategie überdenken.

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