Suzuki GS 500 E (Archivversion)

Und läuft und läuft... Weit über 1000 problemlose Kilometer hat die kleine Suzuki in den ersten Wochen ihrer Redaktionszugehörigkeit absolviert. Sämtliche Kolleginnen und Kollegen, denen sie als Untersatz für die Heimfahrt oder eine Wochenendtour diente, waren rundum zufrieden – bis auf die uralten und daher steinharten Reifen. Selbst bei geringen Schräglagen oder nur wenig glattem Untergrund verloren sie zuweilen die Contenance und begannen zu rutschen. Doch damit ist inzwischen Schluss, neue Bridgestone BT 45 sorgen für ein wesentlich vertrauenswürdigeres Fahrgefühl.
Außerdem erhielt die GS neue Bremsbeläge, was vorn zugegebenermaßen höchste Eisenbahn war. Die hinteren wiesen zwar noch reichlich »Fleisch« auf, wurden aber ebenfalls durch Lucas-Sintermetallbeläge ersetzt. Erstaunlich, wie giftig die bereits auf den ersten Metern zubeißen. Sicherlich ist auch der gleichzeitig durchgeführte Bremsflüssigkeitswechsel sowie die Reinigung der Bremskolben daran nicht ganz unbeteiligt. Alles Arbeiten, die für jeden halbwegs begabten Hobbyschrauber nach fachkundiger Anleitung kein Problem darstellen sollten.
Für eine bessere Lichtausbeute sorgt eine neue H4-Lampe, die die Kollegen von der Schwesterzeitschrift mopped spendierten, nachdem sie die GS 500 für einen Lichttest (siehe mopped 6/2007) entliehen hatten. Den besten Eindruck hinterließen dabei die Philips X-Treme Power für rund 20 Euro das Stück sowie die Philips Motovision für 15 Euro, mit der die GS jetzt unterwegs ist. Hek

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