Suzuki GSV-R MotoGP-Rennmaschine von John Hopkins (FB + Technik) (Archivversion)

Die Saison 2005 markierte
für Suzuki im MotoGP-Sport einen Neuanfang. Garry Taylor, dienstältester Teamchef im MotoGP-Fahrerlager, wurde von Paul Denning abgelöst,
der bis dahin für die Suzuki-Aktivitäten in den nationalen britischen Meisterschaften
verantwortlich war. Die beiden amerikanischen Fahrer Kenny Roberts und John Hopkins wurden aus dem Jahr 2004 übernommen. Für Roberts,
der Suzuki in der verregneten Saison 2000 noch auf dem 500er-Zweitakter einen Weltmeistertitel einfuhr, sollte 2005 zum Desaster werden. In
China stoppte ihn in Führung liegend ein Technikproblem,
im Training zum GP von
Australien stürzte er schwer – das unglückliche Ende der
Saison für ihn, das mit der Auf-
lösung seines Suzuki-Vertrags sozusagen perfekt wurde.

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