Suzuki GSX-R 750 (FB) (Archivversion)

1985: Selten hat ein Motorrad die Welt so nachhaltig verändert wie die Ur-GSX-R 750. Stark, konkurrenzlos leicht (176 kg trocken) und radikal sportlich wurde sie zur Begründerin einer ganzen Motorradgattung.
1988: stärker, stabiler – aber auch schwerer. Die GSX-R 750 bekam ein neues Fahrwerk und einen kurzhubigeren, nach wie vor luft-/ölgekühlten Motor. Sie wog trocken 195 Kilogramm.
1992: Während andere schon auf Brückenrahmen setzten, hielt Suzuki an der Doppelschleife fest. Jedoch nicht an der Luft-/Ölkühlung. Die wassergekühlte GSX-R wuchs
in allen Belangen. Und erneut im Gewicht. Mit 208 Kilogramm markierte sie den traurigen Höhepunkt.
1996: Die Wiedergeburt des ursprünglichen GSX-R-Gedankens. Mit dem Brückenrahmen ging eine strenge Diät einher. Sie speckte fast 30 Kilogramm ab. Dazu kam eine radikale Leistungskur, die bei 128 PS gipfelte.
2000: 13 Kilo runter, 13 PS rauf. Die bis dahin leichteste und stärkste GSX-R 750 setzte fahrdynamisch Maßstäbe. Perfektes Handling, vorbildliche Leistungsentfaltung – die 750er glänzte in sämtlichen Beziehungen und bot den Hubraumboliden die Stirn.

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