Suzuki und KTM Intermot-Neuheiten

Foto: MRD-Messe-Team
Als erster Hersteller hat Suzuki den Reigen der Pressekonferenzen eröffnet und am Morgen in Köln die Tücher von den neuen Modellen gezogen. Der ganz große Bahnhof mit Trommelwirbel und Trockeneis-Nebel blieb dabei dem Muskel-Bike B-King vorbehalten. Suzuki hat nun definitiv bestätigt, das unverkleidete PS-Monster gegen Ende des kommenden Jahres in Serien zu bauen. Mit Daten zur B-King hat sich der japanische Anbieter aber noch sehr zurückgehalten, in der Pressemappe ist das neue Modell noch mit keinem Wort erwähnt. Fest steht lediglich, dass der Motor aus dem Tourensportler Hayabusa 1300 stammt. In der B-King dürfte die Leistung des Vierzylinders zugunsten von mehr Drehmoment aber nicht 175 PS, sondern rund 160 betragen. Ebenfalls sehr zurückhaltend gibt sich Suzuki noch in Bezug auf die GSX-R 1000 des Jahrgangs 2007. Äußerlich auf den ersten Blick vom bisherigen Modell durch die beiden kantigen, beidseitig und recht tief montierten Schalldämpfer zu unterscheiden, soll der neue Supersportler 186 PS Spitzenleistung haben. Per Knopfdruck soll sich die Einspritzung vom Cockpit aus in drei verschiedene Leistungscharakteristiken den individuellen Bedürfnissen anpassen lassen: gepolt auf maximale Spitzenleistung für die Rennstrecke oder auf Durchzug für den Alltag auf der Landstraße. Weitere Suzuki Neuheiten: Die Bandit 1250 stellt das neue Spitzenmodell der Bandit-Baureihe dar. Sie kommt mit ABS, völlig neu konstruiertem 1255-Kubik-Vierzylinder und voll einstellbarer Fahrerergonomie. Wie die neue große Schwester hat jetzt auch die Bandit 650 einen neue konstruierten Motor mit Einspritzung und elektronischem Motormanagement. Diese neue, kleine Bandit gibt es ebenfalls wie die ansonsten technisch unveränderte SV 650 ab 2007 mit ABS.
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