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Mit Ausnahme der 500er Klasse explodierten die Motorleistungen Mitte der 60er Jahre, was von der Aufrüstung der japanischen Hersteller zeugt. Konstruktionen wie die 125er Fünfzylinder-Honda mit Drehzahlen bis 22 000/min, wassergekühlte Vierzylinder-Zweitakter von Yamaha (125/250 cm³) oder die legendären Sechzylinder-Honda (250/350 cm³) waren die Speerspitzen dieser Entwicklung. Der Rückzug der japanischen Werke hatte logischerweise einen drastischen Leistungsrückgang zur Folge. Die Reduzierung der 50er auf einen Zylinder und der 125er und 250er auf deren zwei ließ die Leistung ebenso einbrechen wie die spätere Beschränkung der 125er auf einen Topf 1988. Die 500er legten Mitte der 70er Jahre dank der Zweitakter kräftig zu.

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