Tipps und Tricks der Meister (Archivversion)

1.Bevor es auf die Übungspiste geht,
ist die richtige Vorbereitung notwendig –
mental wie praktisch. Grundsätzlich gilt:
Mit Ruhe und Konzentration trainieren und
sich selbst nicht unter Druck setzen.

2.Das Übungsgelände sollte eine große
asphaltierte Fläche sein, wenig befahren, also keinesfalls eine öffentliche Straße. Am
besten sind leere Parkplätze, etwa am Wochen-
ende, ein Verkehrsübungsgelände oder
gleich die Teilnahme an einem professionell organisierten Training.

3.Nur wer in der Lage ist, gut und sicher
zu bremsen, sollte sich mit seinem
Bike hohe Geschwindigkeiten erlauben. Noch besser ist es freilich, so vorausschauend zu
fahren, dass heftige Bremsmanöver gar nicht erst nötig sind.
4.Motorrad fahren verlangt Können.
Dazu zählen die Beherrschung der Bedienung der Maschine, Kenntnisse der physikalischen Zusammenhänge und nicht zuletzt Selbstdisziplin. Gefahren können überall lauern. Deshalb stets mit höchster Aufmerksamkeit
und mit Weitblick fahren.

5.Nur wer die langsame Gangart be-
herrscht, hat auch das Zeug zum Schnellfahren. Zum Üben einen kleinen Parcours
oder Slalom im ersten Gang mit schleifender Kupplung fahren. Verzögert wird mit fein
dosierter Hinterradbremse. Blick weit voraus,
locker sitzen!

6.Motorradturnen: Im spielerischen Um-
gang mit der Maschine stimmt man
sich geistig und körperlich auf das Training
ein und gewinnt an Vertrauen zum Motorrad.

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