Top-Test Hyosung 650 Naked (Archivversion)

Schnäppchen jagt...

...Wiedereinsteiger, Führerscheinneulinge, Sparfüchse oder Gelegenheitsbiker. Der koreanische Hersteller Hyosung offeriert sein erstes ausgewachsenes Motorrad
für nur 4999 Euro. Wie gut ist günstig?

Die Sensation ist perfekt. In Zeiten, in denen ein abgebrochener Rückspiegel schon mal 200 Euro kostet, der Liter Benzin bei 1,15 gelandet ist und der
Händler für einen Satz Sportreifen ohne rot
zu werden 400 Euro verlangt, überrascht
Hyosungs zweizylindriges Naked Bike. Mit
einem Einstandspreis von unter 5000 Euro gehen die Koreaner ab Mitte April auf Kundenfang.
Das Beste: Die 650 Naked bewirbt sich selbst mit Features, die man in dieser Preisregion nicht erwartet. Da glänzen Krümmer aus hochwertigem Edelstahl, verzögern drei Scheibenbremsen, vorn und hinten von Doppelkolben-Schwimmsätteln in die Zange genommen, prangt eine Upside-down-Gabel mit einstellbarer Zug- und Druckstufe. Eine integrier-
te Zünd-Lenkschloss-Kombination schien den Technikern ebenso obligatorisch wie der versenkte Tankdeckel, die Sitzbankentriegelung per Zündschlüssel, ein Federbein mit Umlenksystem oder der Drehzahlmesser.
So weit, so schön. Wer das koreanische Wunderpaket umkreist, kommt nicht umhin, eine Kopie der Suzuki SV 650 zu vermuten. Ein Vergleich der Eckdaten bringt keine exakte Übereinstimmung. Allerdings auch keine nennenswerte Abweichung. 81,5 Millimeter Bohrung statt 81 bei der Suzuki. 62 Millimeter Hub statt 62,6. Verdichtung 11,4 statt 11,5 zu eins bei der SV, Radstand 1435 Millimeter gegenüber 1430 et cetera. Hyosung legt übrigens großen Wert darauf, ein völlig eigenständiges Motorrad entwickelt zu haben und weist den Begriff Kopie weit von sich. Wer sind diese Leute?
Seit der Firmengründung 1957 setzt das Unternehmen auf die Produktion und Entwicklung von synthetischen Stoffen. Heute ist Hyosung mit
seinen 7000 Beschäftigen als Produzent von Glasfasern und Zulieferer für die Reifenfertigung führend auf dem Weltmarkt. Neben der Herstellung von Transformatoren, Hochspannungsmasten und Schweißrobotern gründeten die Koreaner 1978 die Sparte »Motors and Machinery Inc.« und nahmen Kontakt zu Suzuki Japan
auf. Stolz verweisen sie auf die guten
Beziehungen und erfolgreichen Technologietransfer. Jahrelang bestand die
Produktpalette lediglich aus 125-cm3-Modellen und Rollern, eine 250er mit 75-Grad-V2 gesellte sich 2002 hinzu. Obgleich die Koreaner ihr Augenmerk auf den boomenden chinesischen Markt richten, sehen sie sich mit rund 50000 verkauften Einheiten und 280 Vertragspartnern in Deutschland der Aufgabe gewachsen, eine 650er hier zu Lande erfolgreich zu positionieren. 500 Exemplare möchte der Importeur HMZ dieses Jahr unters Volk bringen.
Um den wassergekühlten 90-Grad-V2 spannt sich ein Stahl-Brückenrahmen im Gitterrohr- und Aluminiumlook, auf Sechsspeichen-Gussrädern rotieren Pirelli Diablo in 120/60-17 und 160/60-17er-Dimensionen, stilistische Anleihen zum japanischen Bestseller sind unverkennbar. Im Gegensatz zur SV 650, die durch eine stärker vorderradorientierte Sitzposition schon im Ansatz sportlicher wirkt, ruht der Hyosung-Pilot touristischer. Die Sitzhöhe ist niedriger, der Tank baut höher, der breite Stahlrohrlenker ist im Stil der Siebziger gekröpft. Brav nimmt der durch Vergaser versorgte V2 seine Arbeit auf, läuft ab zehn Grad plus sofort rund und hängt sauber am Gas. Bei Temperaturen darunter leistet ein gut dosierbarer, mechanischer Herzschrittmacher namens Choke Schützenhilfe. Das Auspuffprötteln ist herzhaft, der harsche Motorlauf mechanisch charmant. Ampel, die erste. Gelb. Grün.
Raaatsch. Das saß. Schalten will gelernt sein. Besonders auf der 650er-Hyosung. Da ist zum einen die etwas schwergängige Kupplung mit stetig wanderndem Druckpunkt und zum anderen der kurze Abstand zwischen Schalthebel und Fußraste, der den wirksamen Hebelarm minimiert. Schlussendlich ist das Sechsganggetriebe weit vom Gütesiegel »butterweich arretierend« oder »exakt« entfernt. Vor allem der zweite Gang springt manchmal heraus. Nachdruck ist gefordert. Kraft und möglichst feste Stiefel. Doch über die verfügen MOTORRAD-Tester. Und drücken aufgrund der lüsternen Motorcharakteristik auch mal ein Auge zu.
Lüstern deshalb, weil dem 647-cm3-Antrieb über den gesamten Drehzahlbereich nie die Puste ausgeht und er förmlich dem Begrenzer bei 10500/min entgegengiert. Speziell ab 5000/min geht gefühlsmäßig gewaltig die Post ab, pulsiert der
V2 kräftig, vibriert lebendig und vermittelt den Eindruck absoluter Ekstase. Herzerfrischend. Euphorisch. Muskulös. Der Himmel möge es verzeihen, aber Ducati-Feeling der späten Achtziger drängt sich auf. Wohlgemerkt, es handelt sich dabei nur um 71 gemessene PS bei 8900/min und 63,5 Nm bei 7300/min. Damit sind die optimistischen Angaben von 77 PS und 68 Nm in der koreanischen Bewerbungsmappe relativiert. Entgegen der touristischen
Sitzposition wirkt die Motorcharakteristik sportlich. Eine Unvereinbarkeit?
Nein. Denn die Elastizität des Twins
erfreut auch besonnene Teerwanderer. Diejenigen, die sich gemütlich von der sonntagnachmittäglichen Blechlawine mitziehen lassen. Leichte Lastwechsel bringen indes Unruhe in die sonst friedliche Bummelei. Egal. Was tatsächlich stört, ist das gnadenlos überdämpfte Federbein. Vom quer liegenden Streichholz bis zur Bordsteinkante – die Wirbelsäule macht nahezu ungefilterte Bekanntschaft mit den Unbilden der Straßenoberfläche. Zwei, drei aufeinander folgende Bodenwellen vermögen die 120 Millimeter Federweg schon gar nicht auszugleichen. Die erste Bodenwelle drückt das Federbein in die Kompression, die zweite wird gnadenlos an die Bandscheibe weitergereicht. Die viel zu stark ausgelegte Zugstufe verhindert exakte Bodenhaftung. Es springt.
Solch ein grober Abstimmungsfehler ist den Koreanern bei der Gabel nicht unterlaufen. Zwar arbeitet sie nicht hypersensibel, und die Losbrechkraft ist hoch, jedoch parieren die 120 Millimeter Federweg vorn auch sportlich angehauchte
Einsätze. Also rein in die Bögen. Lassen wir’s krachen. Die Schräglagenfreiheit ist sehr gut, das Einlenken easy und präzise. Erfordert zudem geringe Lenkkräfte durch den breiten Lenker. Harmonisch und fast ohne Gegenwehr rollt die 650 Naked über den 160er-Hinterreifen ab. Doch in ganz engen Radien klappt sie ab einer bestimmten Schräglage plötzlich abrupt ein. Und ist die Kurvenoberfläche uneben, schaukelt sich die Hyosung aufgrund der
disharmonischen Fahrwerksabstimmung leicht auf. Es rührt. Es arbeitet. Nicht Besorgnis erregend. Aber spürbar. Darunter leidet die Lenkpräzision. Noch etwas stärker verwindet sich die Maschine bei
Gewaltbremsungen. Mit 9,9 m/s2 ist die maximale Verzögerung zwar hervorragend, die benötigten Handkräfte sind allerdings sehr hoch. Weshalb die vordere Bremse schlecht dosierbar ist.
Zurück zum Alltag, ohne Limitauslotung bezüglich Fahrwerk und Bremsen. Einfaches Leben mit dem Bike. Und damit zurück nach Korea. Denn schon zwei
ausgewachsene Mitteleuropäer bringen die Naked mit lediglich 148 Kilogramm
Zuladung über den Rand der Legalität.
Brigitte-Diät ist angesagt. Oder Alleingang. Wie auch immer – 405 Kilometer Landstraße sind beim bescheidenen Verbrauch von 4,2 Litern auf 100 Kilometern drin. Wenn alles glatt läuft.
Bei der Testmaschine indessen lief nicht alles glatt. Nachdem das völlig überdämpfte Federbein die Fahrer das Fürchten gelehrt hatte, stieg die Dämpfung zeitweise ganz aus. Die Testrunde wurde kängurumäßig beendet. Hinzu gesellte sich ein unerklärlicher Leistungseinbruch. Der Motor nahm verzögert Gas an, wirkte zäh und angestrengt. Auf die Ermittlung und Bewertung der Fahrleistungen musste aus diesem Grund verzichtet werden. Die Messwerte werden nachgereicht.
Was bleibt, ist ein Beigeschmack. Die Test-650er ist eine der ersten Serienmaschinen, der Motorpatzer könnte ein Einzelfall sein. Das Federbein sollte jedoch schnellstens überarbeitet werden. Unabhängig von derlei Ärgernissen haben es
die Koreaner geschafft, mit ihrem ersten Bike gleich ein vollwertiges, sehr leicht zu fahrendes Spaßmobil auf den Markt zu bringen. Keines, vor dem man Detail
huldigend allabendlich ein Bier genießt, aber ein kerniges Motorrad. Ob es sich durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.
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Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Plus
Gekröpftes Ventil am Hinterrad vereinfacht
die Luftdruckkontrolle, am Vorderrad
wäre es jedoch dringlicher

Übersichtliches Cockpit, gut ablesbarer
Tacho und Drehzahlmesser

Kühlwasserschläuche gut integriert

Thermisch gesund, Ausgleichsbehälter
für Kühlwasser gut zugänglich

Blinker elastisch gelagert

Minus
Rudimentär-Bordwerkzeug ohne Haken-
schlüssel zum Verstellen der Federbasis

Lackqualität nicht besonders hoch, ebenso
liegt die Qualität der Schrauben
und Halterungen nur auf mittelmäßigem
Niveau, Teile oftmals nicht entgratet

Kleine Gepäckhaken

Fahrwerkseinstellungen
Federbasis am Federbein: zweite Rastung

Gabel: Druckstufe sieben Klicks offen,
Zugstufe vier Klicks offen

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Über die Beladung seiner Urlaubsmaschine macht sich kaum jemand Gedanken. Dabei wäre ein Blick
auf das im Fahrzeugschein vermerkte zulässige
Gesamtgewicht ratsam. Selbst mancher gestandene
Tourer lässt nur 170 Kilogramm Zuladung zu, und die sind mit zwei Passagieren und ein bisschen Gepäck schnell erreicht. Volle Punktzahl gibt es in diesem
Kriterium erst ab 230 Kilogramm für Zweisitzer, bei
einsitzigen Sportlern ab 155 Kilogramm. Den Negativrekord hielt bisher die MV Agusta Brutale mit zwei Punkten für 158 Kilogramm. Die Hyosung unterbietet ihn mit 148 Kilogramm und wird dafür mit null Punkten abgestraft. Da muss vor der Mitnahme einer Sozia die unschickliche Gewichtsfrage gestellt werden.

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Fahrleistungen
Höchstgeschwindigkeit* 210 km/h

Beschleunigung
0–100 km/h –**
0–140 km/h –**

Durchzug
60–100 km/h –**
100–140 km/h –**

Tachometerabweichung
Effektiv (Anzeige 50/100) –**km/h

Verbrauch im Test
bei 100 km/h 3,7 l/100 km
bei 130 km/h 4,8 l/100 km
Landstraße 4,2 l/100 km
Theor. Reichweite 405 km
Kraftstoffart Normal

Maße und Gewichte
L/B/H 2060/ 880/1270 mm
Sitzhöhe 780 mm
Lenkerhöhe 1020 mm
Wendekreis 5700 mm
Gewicht vollgetankt 212 kg
Zuladung 148 kg
Radlastverteilung v/h 48/52%
Fahrdynamik1
Bremsmessung
Bremsweg aus 100 km/h 38,9 Meter
Mittlere Verzögerung 9,9 m/s2
Bemerkungen: sehr hohe Handkraft nötig um die Verzögerungswerte zu erreichen. Die Gabel geht nach Zweidrittel des Federweges auf hydraulischen Block. Bremsen mit maximaler Verzögerung ist aufgrund der schlechten Dosierbarkeit schwierig, zudem verwindet sich das Fahrwerk.

Handling-Parcours I (schneller Slalom)
Beste Rundenzeit 21,62 sek
vmax am Messpunkt 95,5 km/h
Bemerkungen: Das Federbein harmoniert in der Dämpfung nicht mit der Gabel. Dies führt zu einer indifferenten Linie im Parcours. Am Umkehrpunkt kippt das Motorrad nach innen, im letzen Drittel des Bogens muss wieder gegengelenkt werden.

Handling-Parcours II (langsamer Slalom)
Beste Rundenzeit 27,71 sek
vmax am Messpunkt 57,3 km/h
Bemerkungen: Durch den breiten Lenker hat man in Verbindung mit den präzise führenden Reifen gute Kontrolle über das Motorrad. Wendemanöver gelingen einfach. Das Fahrwerk bleibt weit eingefedert und stabil. Daraus resultiert die gute Zeit.

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Motor: wassergekühlter Zweizylinder-Viertakt-90-Grad-V-Motor, Kurbelwelle quer liegend, je zwei oben liegende, kettengetriebene Nockenwellen, vier Ventile pro Zylinder, Nasssumpfschmierung, Gleichdruckvergaser, Ø 39 mm, Transistorzündung, Lichtmaschine 280 W, Batterie 12 V/10 Ah, mechanisch betätigte Mehrscheiben-Ölbadkupplung, Sechsganggetriebe, Kette.

Bohrung x Hub 81,5 x 62,0 mm
Hubraum 647 cm3
Verdichtungsverhältnis 11,4:1
Nennleistung
57 kW (77 PS) bei 9000/min
Max. Drehmoment
68 Nm bei 7500/min
Schadstoffwerte (Homologation) in g/km
CO 4,672 / HC 0,621 / NOx 0,118

Fahrwerk: Brückenrahmen aus Stahl, Upside-down-Gabel, Ø 41 mm, verstellbare Zug- und Druckstufendämpfung, Zweiarmschwinge aus Stahlprofilen,
Zentralfederbein mit Hebelsystem, verstellbare Federbasis, Doppelscheibenbremse vorn, Ø 300 mm, Doppelkolben-Schwimmsättel, Scheibenbremse hinten, Ø 230 mm, Doppelkolben-Schwimmsattel.

Alu-Gussräder 3.00 x 17; 4.50 x 17
Reifen 120/60 ZR 17; 160/60 ZR 17
Bereifung im Test Pirelli Diablo

Maße und Gewichte: Radstand 1435 mm, Lenkkopfwinkel 64,5 Grad, Nachlauf 85 mm, Federweg v/h 120/120 mm, Tankinhalt 17 Liter.

Service-Daten
Service-Intervalle alle 4000 km
Ölwechsel mit Filter alle 4000 km/3,2 l
Motoröl SAE 10 W 40
Telegabelöl SAE 10 W
Zündkerzen NGK CR 8 E
Kette 5/8 x 3/4
Leerlaufdrehzahl 1400±100/min
Reifenluftdruck solo (mit Sozius) vorn/hinten 2,3/2,5 (2,3/2,5) bar

Garantie zwei Jahre
Farben Gelb, Schwarz, Blau
Leistungsvariante 25 kW (34 PS)
Preis 4999 Euro
Nebenkosten 175 Euro

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Kein Hersteller bietet derzeit so viel
Motorrad fürs Geld. Zwar sind noch Kinderkrankheiten zu beheben, doch
die Koreaner haben im Automobilbau schon bewiesen, dass sie sehr lern-
fähig sind und Fehler rasch beheben.
Wer die beschriebenen Schwächen
der Naked akzeptiert, der kann die
1476 Euro Preisunterschied gegenüber der Suzuki SV 650 einstreichen.

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Stiefkind Schaltung: Hart rasten die Gänge ein, Schalten erfordert starken Nachdruck. Der Zweite springt öfter wieder raus. Die schwergängige Kupplung mit ihrem diffusen, wandernden Druckpunkt macht das Ganze nicht besser. Auch die Gesamtübersetzung ist weniger geglückt. Die Spreizung zwischen dem ersten und zweiten sowie dem vierten und fünften Gang ist zu groß.

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Der Fauxpas: ein völlig überdämpftes
Federbein. Die unausgewogene Abstimmung von Vorder- und Hinterhand führt zu Instabilität in Kurven und vermiest die Lenkpräzision. Das Federbein geriet selbst für den Zweipersonenbetrieb zu hart.

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Wunderbar für ein Fahrzeug dieser
Kategorie: die Schräglagenfreiheit und das geringe Aufstellmoment beim Bremsen. Darüber hinaus sind der Naked im Gegensatz zur SV 650 Lenkerschlagen oder Shimmy völlig fremd. Weniger toll: Die vordere Bremsanlage erfordert hohe Handkräfte und ist aus
diesem Grund schlecht dosierbar. Das Fernlicht ist zu punktuell, das Abblendlicht nicht sehr kräftig.

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Merkwürdig: Trotz Stahlchassis und extremer Dämpfung des Federbeins darf die Naked nur 148 Kilo zuladen. Aufgrund eines geringen Lenkeinschlags verliert sie einige Punkte bei der Handhabung.

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Der Beinwinkel des Fahrers ist ok. Allerdings könnten die Fußrasten zur Entspannung einen Hauch
weiter hinten sitzen und die Soziusrasten weiter unten. Ein größeres »Sitzbrötchen« wäre klasse.

Hyosung Naked 650 (Top-Test) (Archivversion)

Sehr gut ist der geringe Verbrauch und die daraus resultierende hohe Reichweite. Ungünstige 4000-Kilometer-Intervalle schrauben die
Inspektionskosten hoch. Trotz der beschriebenen Mängel und noch ausstehender Bewertung der Fahrleistungen ist die 650 Naked Spitzenreiter in puncto Preis-Leistung.

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