Triumph Tiger 955 i (Archivversion)

Triumph Tiger 955 i

Motor: Reihendreizylinder, Bohrung x Hub 79 x 65 mm, Leistung 72 kW (98 PS) bei 8200/min, Drehmoment 95 Nm bei 6200/min. Fahrwerk: Stahl-Doppelschleifenrahmen, Telegabel, 0 43 mm, Zentralfederbein, Reifen 110/80-19 und 150/70-17. Preis: 19990 Mark.

Triumph macht bei der Tiger wahr, was sich seit deren Erscheinen viele gewünscht haben, und spendiert der Reiseenduro den dicken Motor aus Daytona und Sprint. Mehr noch: Der Dreizylinder wurde für seinen neuen Einsatzzweck gleich gründlich überarbeitet. Verbaut wird jetzt ein leichteres Druckguss-Kurbelgehäuse und ein neues Getriebe. Damit dürfte die Tiger ihrem Namen alle Ehre machen und in der offenen Version ( zirka 105 PS) als auch in der 98-PS-Version deutlich kräftiger antreten. Gut, dass auch das Fahrwerk bei der neuen Tiger, die es in Grün/Schwarz und Weiß/Schwarz gibt, straffer abgestimmt wurde als beim Vorgängermodell.
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Triumph Tiger Modell 2001 (V) (Archivversion) - Vertemati C 500

Motor: Einzylinder-Viertakt, Bohrung x Hub 98 x 68 mm, Leistung: keine Angabe. Fahrwerk: Brückenrahmen aus Oval-Stahlrohr, Upside-down-Gabel, 0 48 mm, Zentralfederbein, Reifen 90/90-21 und 110/90-19. Preis: noch nicht bekannt.
Alvaro und Guido Vertemati sind in der Offroadszene als geniale, aber eigenwillige Tüftler bekannt. Und das sieht man ihren Kreationen an. Ihren 500er-Eintopf bieten sie in drei Varianten an. Als Crosser C 500 (im Bild), als Enduro E 501 und als Super Moto S 501. Allen gemeinsam: der 512-cm3-Single mit Nockenwellenantrieb über Zahnräder, seitlich herausnehmbaren Kasettengetriebe und Kurbelwelle. Auch das ovale Stahlrohr des Rahmens ist Vertemati-typisch, ebenso die Schwinge aus demselben Material und der Tank im Rahmendreieck. Über die Preise schweigen sich die Italiener noch aus.

Triumph Tiger Modell 2001 (V) (Archivversion) - Voxan Café Racer

Motor: 72-Grad-V2, Bohrung x Hub 98 x 66 mm, Leistung 74 kW (100 PS) bei 9000/min, Drehmoment 108 Nm bei 6500/min. Fahrwerk: Stahlrohr-Rückgratrahmen, Upside-down-Gabel, 0 41 mm, Zentralfederbein, Reifen 120/70-17 und 180/55-17. Preis: zirka 23000 Mark.
Nachdem im eigenen Land schon etliche Voxan über die Straßen räubern, sollen die eigenwilligen französischen Zweizylinder im kommenden Jahr auch in Deutschland zu haben sein. Dabei dürfte der Café Racer mit seinem markanten, motordominierten Styling für Aufsehen sorgen. Aber auch die technischen Lösungen sind nicht ohne. Der 72-Grad-V2 mit Einspritzung und 100 PS, ein Rückgratrahmen aus Stahlrohr und ein unter dem Motor liegendes Zentralfederbein sind durchaus keine Stangenware. Die Upside-down-Gabel stammt von Paioli, die Bremsanlage mit 320-mm-Scheiben von Brembo. Kosten soll das Franzosen-Rad rund 23000 Mark.

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