Tuning ab Werk (Archivversion)

Der Stoff ...

... aus dem die Träume sind. Egal, ob Karbon, Chrom oder Magnesium, ganz gleich, ob Kupplungsdeckel oder Tankverschluss – im Teileregal der Hersteller findet sich mittlerweile alles, was das Kundenherz an Zusatzausstattung begehrt. Eine Reise durchs bunte Zubehör-Wunderland.

Bei Harley kann das Zauberwort – ganz klar – nur Chrom heißen. Bei KTM und Ducati dreht sich alles um Kohle(faser). Doch auch Leichtmetall von hoher Güte nimmt man gerne. Selbst bei BMW, deren Komfortgedanke in der Vergangenheit eher schwergewichtige (Zu-behör-)Blüten trug, ist die Kohlefasermatte mittlerweile ebenso fester Bestandteil der Angebotspalette wie die Sitzheizung. Kaum eine Lücke bleibt mehr offen im Sortiment insbesondere der europäischen Hersteller, damit der Kunde das geliebte Stück noch persönlicher gestalten kann. Oder noch funktioneller. In jedem Fall jedoch begehrenswerter. Und natürlich teurer.

Das beste Beispiel dafür liefert – das war nicht anders zu erwarten – Harley-Davidson. Die Jungs aus Milwaukee, auf dem Gebiet des lukrativen After-Sale-Markets ebenso Pionier wie die Bayern (siehe Interviews), ersparen mit einer eigens eingerichteten Baureihe mittlerweile sogar den Griff zum telefonbuchdicken Zubehörkatalog. Eine Individualisierung ab Werk sozusagen, so paradox das klingt. Mit der Screamin’ Eagle Softail Springer etwa – Insider sprechen selbstredend von der FXSTSSE2 – rollt ein Traum in Lack und Chrom fertig vom Band der Abteilung CVO (Custom Vehicle Operations), bei dem im Vergleich zur Serie kaum eine Schraube in ihrem Gewinde blieb. Um die Individualität ist es trotzdem gut bestellt. Damit Custom nämlich auch ab Werk Custom bleibt, hat Harley vor die weitere Verbreitung der Softail Springer zwei Hürden gesetzt. Die eine ist der Kaufpreis von 28890 Euro, die andere die limitierte Auflage (im Modelljahr 2008 kamen insgesamt nur knapp über 1000 CVO-Harleys aus vier unterschiedlichen Baureihen nach Europa).

Viele CVO Softail Springer sind also garantiert nicht unterwegs. Aber auch ohne diese Gewissheit ist es mit der ersten Kurbelwellenumdrehung umgehend da, dieses erhebende Gefühl, auf etwas ganz Besonderem zu sitzen. Nicht wegen des 110-Cubic-Inch-Satzes, der den Hubraum von 1584 auf 1802 Kubikzentimeter hievt und dem CVO-Spross gemessene drei PS mehr, aber auch eine deutlich welligere Leistungskurve beschert. Es ist vielmehr dieses Blinken und Blitzern an jeder Ecke, es sind Details wie die fehlenden Kabel an den Bedieneinheiten (im Lenker innen verlegt) oder das gebürstete Aluminium von Tacho und Drehzahlmesser. Es ist die erst mit aktivierter Zündung sichtbare Tankanzeige im verspiegelten Tankverschluss (siehe großes Bild Seite 34). Und es ist natürlich die Farbe. „Inferno Orange with Fireburst Flames“, wohin das Auge auch schaut. Diesen Lacksatz gibt es nur bei der CVO Softail Springer. Hochwertig, mit feinsten Strukturen und Übergängen, ist er weder für Geld noch für gute Worte an anderen Modellen zu haben. Er adelt die Softail Springer ebenso wie das trotz der breiten Reifen (130/70 und 200/55) erstaunlich neutrale Fahrverhalten, die feine Gasannahme des mächtigen V2 und dessen vornehme Zurückhaltung, was mechanische Lebensäußerungen angeht.

Exakt davon ist eine Ducati seit jeher meilenweit entfernt. Selbstredend auch die edle Variante der Hypermotard, die 1100 S, deren Karbon-Kupplungsdeckel es weder mit dem Abdecken noch mit der Geräuschdämmung ernst meint und freie Sicht auf die rasselnden, rotierenden Scheiben der Trockenkupplung gewährt. Dieser Minimalismus setzt sich überall dort fort, wo der teure Wunderstoff schnödes Plastik ersetzt und der Hypermotard eine Gewichtsersparnis von zwei Kilogramm (194 zu 196 Kilogramm) zur Standardversion einbringt.

Nicht der Rede wert, meinen Sie? Gemessen an dem, was ab Werk ohnehin schon an Extras möglich ist, tatsächlich nicht. Betrachtet man nämlich die „S“ als erste Stufe des Werkstunings, sind es vor allem das Öhlins-Federbein, die fein ansprechende, kohlenstoffbeschichtete Gabel, die Schmiederäder und die brutal zubeißenden einteiligen Brembo-Bremszangen, die den größten Unterschied zur normalen Hypermotard ausmachen und mit 2000 Euro Mehrpreis (11500 zu 13500 Euro) zu Buche schlagen. Der lässt sich allerdings ohne Schwierigkeiten weiter in die Höhe treiben. Mit der Termignoni-Auspuffanlage für rund 1981 Euro zum Beispiel oder dem Rotations-Lenkungsdämpfer von Öhlins für 823 Euro. Wählt man dann noch ein Rundum-sorglos-Karbonpaket, sind unter dem Strich schnell 5000 Euro oder mehr zusammen. Kein Wunder also, dass Ducati mittlerweile 30 Prozent des Umsatzes im Bereich „Motorcycle related products“ mit technischem Zubehör erwirtschaftet. Bezogen auf das Geschäftsjahr 2007 bedeutet das eine Summe von über 600 Euro pro verkauftem Motorrad.

Bei BMW kann die traditionell leicht höher ausfallen (siehe Interview). Wer sich einmal die Mühe macht, alle möglichen Zusatzposten (über 60) für eine R 1200 GS zum Grundpreis von 12500 Euro zu addieren, sieht die nicht unbeträchtliche Summe von 21871,74 Euro auf dem Papier. Vermutlich würde eine derart überbordend ausgestattete 1200 GS auf normale Mitteleuropäer wirken wie ein amerikanischer Christbaum in der Fichtenschonung. Und dennoch: Selbst wenn eine GS, wie die MOTORRAD-Testmaschine, nicht eben überladen ist, kommen 2788 Euro (siehe Liste Seite 39) nur für Zubehör zusammen. Funktionelle Sonderausstattung wie teil-integrales ABS (1080 Euro), das per Knopfdruck einstellbare Fahrwerk ESA (680 Euro) oder der pfiffige Bordcomputer (145 Euro) sind da ebensowenig berechnet wie die Stabilitätskontrolle ASC (285 Euro), Koffer mit Haltern (715 Euro) oder Heizgriffe (195 Euro). Alles in allem kostet die hier vor-gestellte BMW gut 18000 Euro, fährt deswegen aber trotzdem nicht grundsätzlich anders, als es andere GS-Testmaschinen in der Regel tun. Sehr gut nämlich.

Von einer KTM RC8 im vollen Karbon-Ornat darf man im fahrdynamischen Vergleich zur Standardversion mehr erwarten, weil der obligatorische Gang auf die Waage etwas offenbart, womit niemand rechnete. Das piekfein gemachte, glänzend schwarze Werkszubehör bringt in Kombination mit dem sauber verarbeiteten Sportauspuff (ohne TÜV) und dem Weglassen der Beifahrerfußrasten eine Gewichtsersparnis von 11,7 Kilogramm. Noch einmal: Dieser keinesfalls zierliche, 157 PS starke Zweizylinder wiegt im Zubehör-Trimm 189,5 Kilogramm und unterbietet damit fast jede 600er und selbst Raritäten wie Ducati Desmosedici oder 1098 R (siehe Seite 18ff.) ganz locker. Und das, obgleich die geschmiedeten Aluminium-Räder nicht wie angenommen leichter ausfallen als die Serie (Radsatz mit Bremsscheiben jeweils 13,7 Kilogramm).

Das Handling der Leichtbau-RC8 fällt wegen der Gewichtsersparniss trotzdem spürbar agiler aus als im Serientrimm, so dass – auch angesichts des feinen Finish – der Preis von rund 24000 Euro letztlich als akzeptabel durchgeht.
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Interview Arnd Dickel (Harley-Davidson Deutschland) (Archivversion)

Arnd Dickel, 40, Marketing Manager Parts, Accessories MotorClothes Harley-Davidson Deutschland.
CVO – was bedeutet das?
CVO steht für Custom Vehicle Operations. Seit 1999 widmet sich eine Spezialabteilung dem Bau besonders hochwertiger Motorräder. Im Automobilbereich wäre das zum Beispiel vergleichbar mit AMG. Alle Motorräder werden von speziellen Mitarbeitern in einem besonderen Produktionsbereich zusammengebaut. Manufaktur im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie viele Screamin´ Eagle-Modelle entstehen dort pro Jahr?
Rund 2500. Für das Modelljahr 2008 waren das die FXSTSSE2² Softail Springer, die FLHTCUSE³ Ultra Classic Electra Glide, die FLHRSE Road King und die FXDSE² Dyna. Nach Europa sind gut 1000 Motorräder gekommen. Angesichts von etwa 320 Harley-Davidson-Händlern erhält jeder Händler im Schnitt lediglich ein Exemplar jeder CVO-Baureihe. Nicht selten ist daher manches Modell bereits ausverkauft, bevor es beim Händler steht.

Apropos verkaufen! Wie ist es bei Harley um PA, also Ersatzteile und Zubehör bestellt?
Nehmen wir das Jahr 2007 Wir haben weltweit 330619 Harley-Davidson produziert und damit rund 4,5 Milliarden Dollar Umsatz gemacht. Im Bereich PA lagen wir bei 868,3 Millionen Dollar. Umgerechnet macht das rund 2600 Dollar pro verkauftem Fahrzeug.

Verhält sich das in Deutschland ähnlich?
Durchaus. Wir haben bei fast 7000 verkauften Fahrzeugen rund 16 Millionen Euro Umsatz mit PA gemacht. Wenn man dort rund ein Viertel für Bekleidung und den Buell-Anteil herausrechnet, sind das immer noch rund 1500 Euro pro Fahrzeug. Diese Zahlen beziehen sich auf unseren Verkauf an den Handel. Man sieht also, unsere Kunden stehen auf personalisierte oder wie wir sagen „customized bikes“.

Fazit (Archivversion)

Der Stoff, aus dem die Motorradträume sind – er hat in jedem Fall seinen Preis. Egal, ob er chromig glänzt oder schwarz schimmert. Und er ist für die Hersteller ein lohnendes, für die Kunden ein sicheres Geschäft. Garantie und Betriebserlaubnis bleiben nämlich in der Regel in vollem Umfang erhalten.

Interview Jürgen Stoffregen (BMW Motorrad) (Archivversion) - "Der Trend zur Individualisierung wird sich ausweiten"

Jürgen Stoffregen, 53, Leiter Fahrerausstattung und Sonderzubehör BMW Motorrad, über das umfangreiche BMW-Angebot.
Welchen wirtschaftlichen Stellenwert hat die Sparte Fahrerausstattung und Zubehör innerhalb der Motorradsparte?
Fahrerausstattung und Zubehör machten 2007 fast elf Prozent des Umsatzes von BMW Motorrad aus. In absoluten Zahlen ist das ein Umsatzvolumen von rund 135 Millionen Euro. Pro Fahrzeug gibt der Kunde beim Neukauf durchschnittlich etwa zwischen 500 und 1200 Euro für Zubehör beziehungsweise Fahrerausstattung beim Händler aus. Und zwar ohne die Sonderausstattung, die er bereits ab Werk zusammen mit dem Fahrzeug ordert.

Und was ist mit den Bestandskunden, also alle, die schon länger eine BMW haben?
Das ist ein ganz wichtiger Punkt bei diesem Geschäft. Selbst bei zurückgehenden Neuzulassungen wächst der Motorradbestand weiter. So ergeben sich im Zubehörsektor auch in schwachen Marktphasen Wachstumschancen.

Wie sehen Sie die Zukunft dieser Sparte?
Der Trend zur Individualisierung wird sich ausweiten. Design, aber ebenso die technische Entwicklung spielen eine entscheidende Rolle. Zum Beispiel der Trend zu mehr Elektronik. Fahrer-Beifahrer-Kommunikation, doch auch Entertainment werden immer wichtiger. Ebenso wie die Andockmöglichkeit fürs Handy.

Harley-Davidson Screamin‘ Eagle Softail Springer (Archivversion) - Zubehör & Preise

In Deutschland nicht mehr im Programm, wird die serienmäßige Softail Springer im Rest der Welt noch verkauft. Sie hat es auch verdient. Zwar spricht die Springergabel nicht sonderlich fein an, doch das Fahrwerk liegt selbst mit der breiten CVO-Bereifung wunderbar neutral und macht entspanntes Cruisen zum echten Vergnügen.
Preis Testmotorrad 29190 Euro

Da die FXSTSSE² bei CVO exakt in dieser Konfiguration vom Band läuft, nachfolgend nur ein Auszug aus der insgesamt annähernd 70 Teile umfassenden Sonderausstattung. Einige dieser Positionen bestehen aus mehreren Komponenten, die zusammengefasst wurden.

Shotgun-Schalldämpfer und verchromte Hitzeschilder 2147 Euro
Breiterer Vorderrad-Kotflügel 1768 Euro
3,5 x 18-Zoll-Felge, geschmiedetes Alu 2001 Euro
6 x 17-Zoll-Felge, geschmiedetes Alu 1854 Euro
Revolver Chrome-Riemenscheibe 538 Euro
Revolver Chrome-Bremschscheibenadapter 286 Euro
Schwimmender Bremssattel hinten 286 Euro
Granite finished-Bremssättel 727 Euro
Verchromte Kotflügelhalter hinten 698 Euro
LED-Rücklicht 361 Euro
Verchromte Tankkonsole 222 Euro
Verchromte Tank-Schriftzüge 252 Euro
Instrumente aus gebürstetem Alu 1099 Euro
LED-Tankanzeige 338 Euro
Lenker mit innenverlegten Kabeln 832 Euro
Ledersitzbank mit Schriftzügen 601 Euro
Verchromte Hupe 167 Euro
Gas- und Kupplungsgriff 168 Euro
Fahrer- und Beifahrer-Fußrasten 1269 Euro
Schalthebel 105 Euro
Bremspedal 120 Euro
Summe Zubehör 15839 Euro

Ducati Hypermotard 1100 S (Archivversion) - Zubehör & Preise

Ducatisti geht es in aller Regel um sportliches und optisches Tuning. Für die Hypermotard bieten die Italiener jede Menge Karbon-Parts an, die den Kurvenwetzer nicht nur lecker aussehen lassen, sondern auch Gewicht sparen. Der Rotations-Lenkungsdämpfer unterbindet allzu übles Lenkerschlagen.
Grundpreis 13500,00 Euro
Preis Testmotorrad 18698,35 Euro

Zwei-in-eins-Termignoni-Auspffkit 1981,35 Euro
Öhlins-Rotations-Lenkungsdämpfer 823,09 Euro
Karbon-Fersenschutz Fahrerfußrasten 196,35 Euro
Karbon-Tankabdeckung 256,30 Euro
Karbon-Kotflügel hinten 217,18 Euro
Komfort-Sitzbank mit reduzierter Sitzhöhe 183,46 Euro
Karbon-Kupplungsdeckel 124,95 Euro
Ritzelabdeckung und Kettenschutzplatte aus Karbon 221,82 Euro
Karbon-Kettenschutz 225,98 Euro
Karbon-Kettenblatt-Spritzschutz 106,27 Euro
Kupplungdruckplatte aus Ergal, goldeloxiert 129,95 Euro
Harteloxiertes Leichtmetall-Kettenblatt 213,49 Euro
Racing-Handprotektoren mit Aluminum-Kern 136,85 Euro
Rückspiegel mit integrierter LED-Blinkerleiste 193,38 Euro
Kette Ducati-Performance Gold 184,93 Euro
Summe Zubehör 5198,35 Euro

BMW R 1200 GS (Archivversion) - Zubehör & Preise

Der BMW-Kunde kann schon beim Neukauf seine Maschine mit Sonderausstattung individuell konfigurieren, das bietet in dem Maß kein anderer Hersteller. Danach lässt sich die Maschine mit reichlich Original-Zubehör vom Händler weiter aufpeppen. Für die R 1200 GS gibt es neben den funktionellen Extras wie Gepäcksysteme oder Heizgriffe zum Beispiel auch jede Menge feine Karbon-Parts.
Grundpreis 12762,00 Euro
Preis Testmotorrad 18650,00 Euro

Sonderausstattung
ABS 1080,00 Euro
ESA (elektr. Fahrwerkseinstellung) 680,00 Euro
ASC (Stabilitätskontrolle) 285,00 Euro
Bordcomputer 145,00 Euro
Koffer mit Haltern 715,00 Euro
Heizgriffe 195,00 Euro
Summe 3100,00 Euro

Zubehör
Karbonabdeckung Motorgehäuse 298,00 Euro
HP-Karbonabdeckung Zylinderkopf 490,00 Euro
Zubehör Abdeckung 58,00 Euro
Karbon-Radabdeckung vorn 200,00 Euro
Karbon-Spritzschutz hinten 200,00 Euro
LED-Blinker 140,00 Euro
Akrapovic-Sportschalldämpfer 703,00 Euro
Windschild getönt 160,00 Euro
Breitere Enduro-Fußrasten 108,00 Euro
Zubehör Fußrasten 4,00 Euro
Handschutz 110,00 Euro
Oberteile für Handschutz 36,00 Euro
Motorschutzbügel Edelstahl 280,00 Euro
Summe Zubehör 2788,00 Euro

KTM 1190 RC8 (Archivversion) - Zubehör & Preise

PowerParts nennt KTM die edle Hardware, mit der sich gewöhnliche Serienmaschinen zu echten Hinguckern umbauen lassen. Und davon gibt es bei den Österreichern reichlich. Im Falle des Sport-Twins 1190 RC8 heißt das jede Menge perfekt verarbeitetes Karbon, einige nette Alu-Frästeile und ein eindrucksvoll bollernder Akrapovic-Titandämpfer, wodurch sich das Gewicht um mehr als zehn Kilogramm reduzieren lässt.
Grundpreis 15795,00 Euro
Preis Testmotorrad 24080,15 Euro

Karbon-Auspuffabdeckung 555,20 Euro
Akrapovic-Endschalldämpfer 1081,00 Euro
Tankschnellverschluss 127,90 Euro
Tankpad 29,70 Euro
Sturzpad hinten 34,70 Euro
Sturzpad vorne 34,70 Euro
Fersenschutz 118,18 Euro
Geschmiedetes Alu-Vorderrad 951,10 Euro
Geschmiedetes Alu-Hinterrad 1288,20 Euro
Aluminiumdeckel Kupplung 24,70 Euro
Aluminiumdeckel Bremse 44,60 Euro
Windschild getönt 49,50 Euro
Schnellverschlussabdeckung 24,70 Euro
Dekorsatz Karbon 128,00 Euro
Bremshebel klappbar 147,80 Euro
Kupplungshebel klappbar 147,80 Euro
Ölfilterdeckel CNC 27,70 Euro
Karbon-Tankschutz 158,60 Euro
Heckblende oben und unten Karbon 198,20 Euro
Karbon-Heckverkleidung 515,60 Euro
Karbon-Seitendeckel 297.40 Euro
Karbon-Kühlerverkleidung 396,60 Euro
Karbon-Kotflügel vorn 257,80 Euro
Karbon-Frontverkleidung 694,00 Euro
Karbon-Ritzelabdeckung 99,10 Euro
Karbon-Spritzschutz 198,00 Euro
Abluftschächte Karbon 396,60 Euro
Summe Zubehör 8285,18 Euro

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