Vorstellung: KTM 990 Supermoto Poesie wie noch nie

Achtung, hier folgt ein journalistischer Fehltritt: ps-online.de schreibt 'ne Pressemitteilung ab. Solche Poesie, wie die aus dem Englischen übersetzte Meldung (das Original schwelgt noch penetranter) über die neue V2-Supermoto aus Mattighofen gießt, darf man der Welt nicht vorenthalten.

Foto: KTM/Schegl
Also, Zitat Anfang:

"Nach dem großen Erfolg des einzigartigen Trendsetters unterstreicht KTM für das Jahr 2008 abermals sein Rolle als Supermoto-Vorreiter und präsentiert die neue 990 Supermoto im Rahmen der bedeutendsten Messe auf englischem Boden, der NEC-Show in Birmingham.
Mit dem nun auf volle 999 ccm angewachsenen, superleichten LC8-Zweizylinder, der perfekt mit einer Einspritzanlage der neuesten Generation harmoniert, stieg nicht nur die Leistung, sondern auch der Fahrspaß gehörig. Mit gekonnten Modifikationen am überragend leichten Chassis und einer ausgefeilteren Ergonomie lassen sich die 115 PS mit einer Leichtigkeit einsetzen, die schon heute garantiert, dass auch die 990 Supermoto meistens von hinten zu sehen sein wird."


Zitat Ende. Wahnsinn, oder? Das geht noch ungefähr zweieinhalb Seiten im selben Tonfall weiter. Hier die Quintessenz...
75-Grad-dohc-V2, Bohrung/Hub: 101 mm/62,4 mm, Hubraum: 999 cm³, 115 PS bei 9000/min, 97 Nm bei 7000/min, Doppeldrosselklappensystem, Chrom-Molybdän-Stahlrohrrahmen, Radstand: 1510 mm, Lenkkopfwinkel: 65,1°, Sitzhöhe: 875 mm, 48-mm-Upside-down-Gabel von White Power, Zentralfederbein vom selben Hersteller, Gewicht (fahrfertig ohne Kraftstoff): 191 kg, Tankvolumen: 19 Liter, Bremsen: 305-mm-Doppelscheibe mit Vierkolben-Festsätteln vorn, 240-mm-Scheibe mit Zweikolben-Schwimmsattel hinten.

Und jetzt: Schmieren wir uns das Poesieschmalz aufs trockene Zahlenbrot und warten auf den Fahrtermin. Mahlzeit!

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