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Vorstellung Suzuki GSX-S 1000 Leistung statt Verkleidung

Die Suzuki GSX-S 1000 ist ein sehr sportliches, leistungsstarkes Naked Bike auf Basis des Supersportlers GSX-R 1000. Ihr zur Seite steht eine etwas gemäßigtere Variante mit Touren-Verkleidung namens GSX-S 1000 F.

Suzuki hat ganz lange zurückgedacht und sich an die Wurzeln der GSX-R-Baureihe erinnert. Die begann nämlich 1976 mit einem Naked Bike, der GS 750. Sie war Suzukis erster Viertakt-Reihenvierzylinder.

Die vielfältigen Entwicklungsschritte mit dohc-Technik, 16 Ventilen, Wasserkühlung und elektronischer Motorsteuerung gipfelt in den aktuellen GSX-R 1000, von der Suzuki jetzt wiederum die nackte GSX-S 1000 ableitet; "S" wie "Straßensport".

In ihr schlägt das 999-cm³-Vierzylinder-Herz aus dem Supersportler der Jahrgänge 2005 bis 2008, dessen Peripherie auf den neuen Einsatzzweck hin optimiert wurde. Sein gemäßigtes Bohrung/Hub-Verhältnis von 73,4/59,0 mm erlaubt eine drehmomentstarke Abstimmung auch bei niedrigen Drehzahlen. Über die Homologationswerte von kW, PS, Nm und das Gewicht macht Suzuki noch keine Angaben.

Ein kompakter Leichtmetallrahmen sorgt für Fahrstabilität; eine KYB-Upside-down-Gabel führt das Vorderrad. Die Bremsen sind mit ABS ausgestattet. Ein multifunktionales LCD-Cockpit stellt dem Fahrer alle wesentlichen Informationen zur Verfügung.

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