Wakan V2 (FB) (Archivversion)

Es ist nicht die Regel, dass jemand über Jahre ein Projekt wie die Wakan vorantreibt – und kein Wort darüber verliert. Joël Domergue ist
so jemand. 1992 gründete der heute 50-jährige Ingenieur und Trialexperte die Trialmotorradschmiede Scorpa und führte sie zunächst mit Rotax-, später mit Yamaha-Motoren unter Graham Jarvis zum Sieg bei den Scottish Six Days und zu WM-Platz vier. Und auch zu kommerziellem Erfolg. 6000 Motorräder verkaufte der Trial-Hersteller in zehn Jahren. Bereits in dieser Zeit
reifte die Idee für ein Motorrad ganz speziellen Zuschnitts.
2003 war es dann so weit. Domergue verkaufte Scorpa und begann, seine Version von Carroll Shelbys Traum
mit Akribie in die Tat umzusetzen. Drei Jahre später konnte schließlich die
Serienproduktion der Wakan in Aniane (Frankreich) beginnen.

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