Wertung Gruppe 2



Cannondale E 440 R
Gas Gas EC 250
Gas Gas FSE 450
Honda CRE 250
Honda CRF-E 450
Kawasaki KDX 220 R
Kawasaki KLX 300 E
KTM EXC 250
KTM EXC 450 Racing
Yamaha WR 450 F

Bestzeit Wiesenprüfung
3.16,28 min.
3.12,23 min.
3.12,77 min.
3.13,41 min.
3.10,19 min.
3.13,43 min.
3.13,98 min.
3.10,48 min.
3.8,03 min.
3.5,20 min.


10
5
6
7
3
8
9
4
2
1

Bestzeit Cross-Country
2.44,37 min.
2.43,71 min.
2.39,85 min.
2.44,13 min.
2.43,80 min.
2.45,64 min.
2.45,23 min.
2.43,16 min.
2.41,72 min.
2. 39,71 min.


8
5
2
7
6
10
9
4
3
1


360,65
355,94
352,62
357,54
353,99
359,07
359,21
353,67
349,75
344,91

Platz
10
6
3
7
5
8
9
4
2
1

Der erbitterte Kampf zwischen Zwei- und Viertaktern ist entschieden – zumindest beim Master Enduro 2003. Hier balgen sich drei Viertakter auf den vorderen drei Plätzen um Ruhm und Ehre. Den Siegerkranz trägt schließlich verdient die WR 450 F nach Hause. Ihr Sieg in den beiden Sonderprüfungen resultiert im besten Gesamtergebnis, womit die Blaue die KTM ECX 450 Racing mit einem klaren Abstand von fünf Sekunden auf Platz zwei verweist. Die Österreicherin musste sich im Cross-Country-Test von der Gas Gas 450 schlagen lassen. Der spanische Newcomer mit innovativer Einspritzung belegte letztlich den respektablen dritten Gesamtrang. Dies ist umso erstaunlicher, als sich die gefahrenen Zeiten nicht ganz mit dem subjektiven Fahreindruck der Piloten deckten. Der 450er-Gas Gas trauten die meisten Piloten nicht so viel Sportlichkeit zu. Auf dem vierten Gesamtrang hält die KTM EXC 250 die Fahne für die Zweitaktzunft hoch. Die absolute Überraschung - im negativen Sinne - war schließlich der viel beachtete Neueinsteiger aus den USA: Die Cannondale E 440 R fiel im Gesamtergebnis noch hinter die beiden Kawasaki-Oldies zurück. Das hätte in Anbetracht der innovativen Motorentechnik sowie dem edlen Öhlins-Fahrwerk mit Alurahmen niemand vermutet.

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