Wiedereinsteigen (Archivversion)

... und jezt !!!

Immer war irgendwas wichtiger. Beruf, Ehe, Eigenheim, Kinder. Aber Entschuldigungen wird es immer geben: Deshalb tun Sie es einfach. Und zwar jetzt. Fahren Sie wieder.

Es geht einem ja gut. Klar, besser geht immer. Mehr Kohle, mehr Zeit, mehr Sicherheit im Job. Doch wenn Sie warten, bis es kein Wenn und Aber mehr gibt,
wird es nie was. Und irgendwann ist der Zug abgefahren, dann sitzen Sie im Ohrensessel und langweilen alle mit Geschichten aus Ihrer wilden Zeit. Weil danach nix mehr kam. Weil jeder Wunsch ein stiller blieb, auch der, wieder Motorrad zu fahren.
Dabei müssten Sie sich eigentlich nur aufraffen. Sie werden nicht herausfinden, ob Sie es überhaupt noch können, ob es Ihnen überhaupt noch Spaß macht oder
ob Sie sich nur etwas vormachen, wenn Sie es nicht wagen, wenn Sie nicht wieder einsteigen, nicht wieder aufsteigen.
Das ist leichter, und es ist auch güns-tiger, als Sie vielleicht denken. Denn es braucht nicht unbedingt mehr als 2500 Euro, um sich eine vernünftige Maschine und ordentliche Klamotten zuzulegen. Wer das Doppelte kalkuliert, hat beinahe freie Auswahl aus einem nahezu unbegrenzten Angebot. Welche Maschine für Sie die passende ist, hängt freilich letztlich weniger davon ab, welche Ihnen auf den ersten Blick gut gefällt oder vielleicht Sentimen-talitäten weckt. Vielmehr hängt das davon ab, was Sie können, und davon, was Sie wollen. Mit dem Motorrad, versteht sich.
MOTORRAD hat das mal durchgespielt. Nicht um zwingende, verbindliche Empfehlungen auszusprechen, sondern um die Entscheidungsfindung zu erleichtern, Vorschläge zu machen. Für drei unterschied-liche Typen (siehe Kästen).
Typ eins: Kurven und Kaffee. Er bringt wenig Fahrerfahrung mit, hat den Schein seit Jahren in der Tasche, aber ebenso lang schon kein Motorrad mehr bewegt. Zumindest kein eigenes. Schrauben ist ihm tendenziell fremd. Nicht im Blaumann mit Schraubenschlüsseln bewaffnet in der Garage sieht er sich, sondern eher ahnungslos mit durchhängender Kette auf dem Hof des Händlers. In seinem Kopf spielt nicht das Roadmovie der riesigen Urlaubstour, sondern eher der Kurzfilm vom Trip in die nähere Umgebung, Samstagmorgen auf der Landstraße, zwischendurch ins Café, später Sportschau.
Typ zwei: Lust und Leistung. Er hat’s drauf gehabt, damals, auf seiner Hausstrecke, und er hat es genossen, dass ihm keiner was konnte. Was er jetzt aufs neue will. Diesen Spaß daran, sich nicht aufs Nötige zu beschränken, sondern mit dem Möglichen zu spielen. Zwar nicht auf der letzten Rille, aber ambitioniert.
Typ drei: Reisen und rumkommen. Ihm war kein Weg zu weit, kein Winkel Europas zu abgelegen, unbekannt. Und dann kamen die Kinder, woraufhin die BMW R 90 einer Familienkutsche weichen musste. Jetzt aber soll es wieder auf zwei Rädern in die Welt gehen, am besten zu zweit, mit der Liebsten hintendrauf. Die Toskana wartet, die Atlantikküste, Norwegen. Irgendwo wartet dafür auch das optimale Motorrad.
Aber wo? Und wie kommen Sie dran? Egal, welchem Typus Sie sich am ehesten zuordnen, die Wege zur passenden Maschine sind prinzipiell dieselben.
Kalkulieren Sie zunächst Ihr Budget, und übernehmen Sie sich nicht. Denn der Gebrauchtmarkt ist mit weit über 400000 jährlich verkauften Motorrädern mittlerweile so reichhaltig, dass Sie garantiert schon mit relativ geringem finanziellem Einsatz fündig werden. Das liegt daran, dass die Motorräder bereits seit vielen Jahren technisch und qualitativ immer hochwertiger geworden sind. Außerdem werden diese Maschinen tendenziell immer weniger bewegt. Die durchschnittliche Fahrleistung liegt heute bei gerade mal 5500 Kilometern im Jahr. Bei Ihrer Suche können Sie also guten Gewissens auch etwas ältere Exemplare in Betracht ziehen. Andererseits bringt dieser Umstand mit sich, dass das Angebot so groß und so vielfältig ausfällt, dass Sie sich nach längerer Abstinenz unter Umständen nur noch schwer zurechtfinden.
Geben Sie nicht dem Drang nach, gleichsam nahtlos an alte Zeiten anschließen zu wollen. Erliegen Sie zudem nicht der Versuchung, sofort zuzuschlagen, nur weil Ihnen der ein oder andere Hobel rein optisch doch so gut gefällt.
Wichtiger ist, dass Ihnen die Maschine auf Dauer zusagt, und das kann sie nur, wenn sie auf Ihre Ansprüche, Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Um herauszufinden, welche Motorräder das sein könnten, hilft es zunächst wenig, auf Gebrauchtbörsen im Internet, etwa www.mobile.de oder www.motorscout.de anhand der Suchkriterien Preis, Leistung und Hubraum eine Eingrenzung vorzunehmen. Da werden
Ihnen vom Chopper bis zum betagten Supersportler alle möglichen Mühlen ausgespuckt. Vor der Internetrecherche sollten Sie bereits genauer wissen, wonach, nach welchen Modellen Sie suchen. Und dabei kann Ihnen letztlich nur jemand
helfen, der sich in der Szene auskennt, der Sie kennt und die Untersätze, die für Sie
in Frage kommen.
Einen ersten Anhaltspunkt bieten zudem die Kästen auf den vorhergehenden Seiten und die MOTORRAD-Sonderhefte zum Thema Gebrauchtkauf (zu bestellen unter Telefon 0711/182-1229), die Sie nach Marken und Modellen geordnet über technische Daten, Marktsituation, Entwicklungsgeschichte, modellspezifische Stärken und Schwächen informieren und Anleitung zu Besichtigung und Kaufabschluss bieten.
Erst wenn Sie derart den Markt für sich durchforstet haben und mit einigen Optionen auf die Suche nach einer konkreten Maschine gehen, helfen Ihnen mobile und motoscout weiter. Wenn Sie die Such-maske füttern, grenzen Sie die Treffer am besten ein, indem Sie Offerten unter 1000 Euro unberücksichtigt und sich Unfall-
maschinen gar nicht anzeigen lassen. So filtern Sie krumme Böcke, Teile und Teileträger heraus, ohne größere Gefahr zu
laufen, das Schnäppchen Ihres Lebens zu verpassen. Nutzen kann es vielmehr, einmal über die obere Grenze Ihres Preisrahmens zu schauen. Gut möglich, Sie entdecken um die Ecke ein passendes Exemplar, das lediglich ein paar Euro über Ihrem Limit liegt, doch zunächst nicht angezeigt wurde. So gut wie immer erweisen sich die aufgerufenen Preise als recht hoch angesetzte Verhandlungsbasis und zum Teil um mehrere hundert Euro zu drücken.
Die bundesweite Suche nach einem Modell mag Ihnen verraten, wie viele Exemplare in welchem Zustand überhaupt auf einen neuen Besitzer warten. Und wenn Sie wissen, dass sich massenhaft Mühlen eines Typs in der Republik die
Reifen platt stehen, kann das als gutes Verhandlungsargument dienen. Dennoch sollten Sie die Suche regional einschränken, um den Aufwand für die Besichtigungen möglichst gering zu halten. Denn es empfiehlt sich nicht, gleich beim erst-
besten Stück zuzugreifen. Machen Sie besser in einem vernünftigen Umkreis, 100 Kilometer etwa, mehrere Besichtigungstermine aus, um vergleichen zu können.
Dabei lohnt es sich durchaus, die Händler vor Ort zu berücksichtigen. Zwar zahlen Sie dort vielleicht einen etwas höheren Preis, aber Sie haben dann gleich einen Anlaufpunkt, wenn Sie in der Folgezeit Ihre Maschine zur Wartung bringen wollen oder wenn gar versteckte Macken an dem guten Stück zu Tage treten sollten. Dann nämlich muss der Händler ein Jahr lang dafür ge-rade stehen, dass Ihre Gebrauchte ordentlich läuft. Allerdings: Nach einem halben Jahr müssen Sie dem Händler nachweisen, dass ein etwaiger Defekt schon zum Zeitpunkt des Kaufes bestand. Es ist deshalb ratsam, ein detailliertes Übergabeprotokoll zu erstellen, in dem der allgemeine Zustand des Motorrads inklusive aller Mängel festgehalten wird.
Gerade als Wiedereinsteiger bringt es nichts, alleine loszuziehen. Speziell für die Beurteilung des Zustands der Maschine wie auch für die Probefahrt brauchen Sie einen erfahrenen Begleiter. Der Ihnen allerdings nicht die Entscheidung abnehmen kann, ob Ihnen die Maschine ergonomisch passt. Nehmen Sie sich Zeit mit dem
Motorrad, sitzen Sie eine Weile darauf, rangieren, balancieren Sie, und trauen Sie sich, selbst ein paar Runden um den Block zu drehen. Denn auch wenn eine Maschine Ihren Anforderungen entspricht, heißt das nicht, dass Ihnen das Fahrgefühl damit sympathisch ist.
Selbstverständlich wird sich das erst mit der Zeit perfektionieren. Aber das
können, müssen Sie sogar forcieren. Mit einem Sicherheitstraining beim MOTORRAD action team oder ADAC.
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Kurven und Kaffee (Archivversion)

Sie wollen versuchen, ob es Ihnen wieder Spaß macht, kleinere Touren, stressfrei, ohne Ambitionen.
Sie brauchen eine Maschine, die vor
allem leicht zu fahren ist, Sie nicht überfordert. Finger weg also von Exemplaren mit
faszinierender Leistung, die eh ungenutzt bliebe. Finger weg ebenfalls von gewöhnungsbedürftigem Gerät. Das Besondere an solchen Maschinen steht dem unbedarften Umgang mit ihnen, anfangs zumindest, im Wege. Ein Chopper mag zu stur sein, ein Sportler zu zappelig, eine
Enduro zu hochbeinig. Drittens Finger weg von
allzu Exklusivem, weil Sie auf dem Markt viel leichter an weit verbreitete, günstige Massen-ware kommen, mit der sich eben nicht nur
Spezialisten auskennen.
Halten Sie sich, so merkwürdig das klingt, an mittelmäßige Stangenware, die vor fünf bis
15 Jahren als Einsteigermaschinen oder moderate Allrounder konzipiert waren. Vornehmlich stammen die von den japanischen Herstellern Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha. Deren Zwei- und Vierzylinder verkraften in aller Regel recht imposante Laufleistungen, geben sich im täglichen Gebrauch unkapriziös.
Eine Kawasaki ER-5 mit 50 PS starkem Twin ist schon ab 1300 Euro zu kriegen. In der gleichen Liga spielen Honda CB 500, unter Umständen
etwas kostspieliger als die Kawasaki, und Suzuki GS 500 E, die billigste Variante. Wer mehr
Motorrad will, aber nicht mehr als zwei Zylinder, bekommt ab 1600 Euro eine Honda NTV 650
mit 53 PS, nicht die schönste, dafür nahezu
unkaputtbar, noch dazu mit Kardan. Optisch
ansprechender, mit 71 PS auch agiler und mit ebenso tadellosem Handling: Suzuki SV 650. Die ist ab 2500 Euro in akzeptablem Zustand zu ergattern. Die 77 PS starke Vierzylinder-Alternative aus gleichem Haus heißt Bandit 600, passabel gepflegt bereits ab 2000 Euro im Angebot. Neu schon recht günstig, schlägt sich das auch auf die Gebrauchtpreise für Yamaha XJ 600 durch, ein braver Vierzylinder mit 61 PS, für den um
die 1500 Euro fällig sein müssen. Zeitlos in der Optik zeigt sich die Honda CB Seven Fifty mit
immerhin 73 PS. Preise: ab 2000 Euro.

Lust und Leistung (Archivversion)

Ihr Auto ist vernünftig genug, und Sie sind in einem Alter, wo man das nicht mehr sein muss.
Die Motorleistung ist in den letzten zehn Jahren rasant nach oben gegangen.
100 PS sind längst keine Sensation mehr, und 140 eigentlich auch nicht. Das kommt Ihnen zugute. Weil das, was Mitte bis Ende der 90er Jahre als strammes Big Bike galt, nunmehr als obere Mittelklasse gehandelt wird. Außerdem: Die
dicken Blöcke dieser Maschinen, Vierzylinder
mit mindestens 1000 Kubikzentimeter, sind kaum klein zu kriegen, weil sie seltenst am Limit bewegt werden. Sofern vom Vorbesitzer nicht munter verbastelt oder schon rein optisch arg heruntergeritten, können Sie kaum etwas falsch machen. So kann sich etwa die Yamaha YZF 1000 R Thunderace, einst als Supersportler
konzipiert, auch heute noch als kräftiger Sporttourer behaupten, mit prima Bremsen und moderatem Handling. Zwischen 3000 und 5000 Euro finden Sie ein riesiges Angebot. Gleiches gilt
für die Kawasaki ZRX 1200, ein Superbike mit
Reminiszenzen an die Achtziger. Ein bisschen
böser vom Image her gibt sich die dreizylindrige
Triumph Speed Triple, die kaum unter 4000 Euro
aufzuspüren sein dürfte. Wesentlich billigere
Alternativen: Honda CBR 1000 F, für Exemplare aus den frühen 90ern sind gerade mal 1500 Euro
fällig. Mit Glück ergattern Sie um die 2000 Euro eine akzeptable Suzuki GSX-R 1100 oder RF
900 R. Wenn’s was Älteres sein darf: Kawasaki GPZ 900 R – freie Auswahl schon ab 500 Euro.

Reisen und Rumkommen (Archivversion)

Sie sind unterwegs zu Hause. Und brauchen dabei kein Dach überm Kopf, sondern weite Wege zum Ziel.
Windschutz wollen Sie, Kofferträger,
hohe Zuladung, kommode Sitzposition, große Reichweite und einen sauber laufenden, elastischen Antrieb, der sowohl Autobahn wie Landstraße meistert: Viele Anforderungen, aber ebenso viele Maschinen, die ihnen entsprechen. Bereits für weniger als 2000 Euro ist, bei Laufleistungen um die 60000 Kilometer, der Luxus früherer Tage zu erstehen, in Form einer Yamaha FJ 1200 zum Beispiel. Wer 3000 Euro anlegt, findet den Tourer leichthin mit vergleichsweise wenig Kilometern auf der Uhr und ABS. Schwerer wird es bei diesem Preis, an eine tauglich BMW R 100 GS zu kommen. Sie genießt einen gewissen Kultstatus, und die Preise bleiben auch deshalb stabil, weil sie eher selten gehandelt wird. Kilometerleistungen unter 50000 sind die Ausnahme, Probleme mit noch nicht überholtem Kardan und Getriebe beinahe die Regel. Eine Nummer kleiner, doch von vorne bis hinten
unproblematisch: Honda XL 600 V Transalp. Exemplare, die was taugen, beginnen bei knapp unter 2000 Euro. Wem die Transalp zu klein
vorkommt, nimmt mindestens 500 Euro mehr zur Hand und schaut sich nach einer Honda
Africa Twin um. Unter den Tourendampfern eher ein Mauerblümchen – zu Unrecht –, darf die
Kawasaki GTR 1000 als Okkasion gelten. Ab 1700 Euro wartet der Einstieg in die touristische Oberklasse mit Vollausstattung.

Und was jetzt noch??? (Archivversion)

Achten Sie beim Kauf der Maschine darauf, noch genügend Luft für Folgekosten und Klamotten zu haben.
Motorradfahren ist billiger, als viele denken. Selbst der Staat will an Kraftfahrzeugsteuer
lediglich 1,84 Euro pro angefangene 25 ccm³. Ergo kostet Sie eine Tausender nur 74 Euro
pro Jahr. Für etwa das gleiche Geld lässt sich ein Motorrad wie die Honda Varadero 1000 mit 94 PS haftpflichtversichern. Mit 100 Prozent Beitrag, wohlgemerkt. Wesentlich teurer sind nur Supersportler. Da fangen die Haftpflicht-Preise bei 230 Euro im Jahr an.
Für ein (eintägiges) Sicherheitstraining, auf das Sie keinesfalls verzichten sollten, müssen Sie um die 100 Euro kalkulieren.
Bleiben die Ausgaben für die Fahrerausrüstung. Kommen Sie nicht auf die Idee, mit Ihrer Murmel von vor 15 Jahren auf dem Schädel durch die Gegend zu eiern. Um die Summe von 500 Euro können Sie sich entweder einen Helm kaufen oder eine Jacke oder eine Hose oder
ein Paar Stiefel. Oder all das zusammen, inklusive Handschuhe und Nierengurt (siehe auch
MOTORRAD 15/2005, Ratgeber Bekleidung). Dafür wird es dann zwar nicht die Haute-
Couture der Motorradmode, aber das Geld reicht für eine Ausstattung, die gefallen kann und den Sicherheitsansprüchen genügt.
Im Helm finden Sie einen Aufnäher, auf dem die aktuelle Norm ECE 22.05 stehen sollte.
Behalten Sie den Helm im Laden längere Zeit auf, checken Sie, wie Sie mit dem Verschluss zurechtkommen und, mit Handschuhen an,
der Bedienung des Belüftungssystems. Schließen Sie das Visier eine Weile, um etwas über die Beschlagneigung herauszufinden. Bestehen Sie auf einer Probefahrt, der Geräuschentwicklung und der Aerodynamik wegen.
Schon ab 100 Euro finden Sie ordentliche
Angebote (siehe auch Helmtest in MOTORRAD 16/2005). Für 150 Euro bekommen Sie bereits eine gut sitzende und wasserdichte Jacke
mit Protektoren, die mit ECE 1621-1 und am Rücken mit 1621-2 gekennzeichnet sein
sollten. Für die Hose reicht ein Hunderter gut, ebenso für ein Paar Stiefel. Bleiben 50 Euro,
die Sie in Handschuhe (ab 20 Euro) und
Nierengurt (ab fünf Euro) investieren können.
Ein großes Plus an Komfort erreichen Sie, wenn Sie sich noch Funktionsunterwäsche gönnen, die es in guter Qualität bereits ab
25 Euro gibt.
Textilkleidung erreicht nicht ganz die Schutz-wirkung guten Leders, ist aber bequemer, vielseitiger und praktischer. Entscheidungshilfen geben die meisten Anbieter, indem Sie auf
Testergebnisse in MOTORRAD verweisen.
Vorsicht bei Billigangeboten auf den Frühjahrsmessen, wo oft eigens für diese Veranstaltungen produzierter Müll verramscht wird.

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