Wilbers macht Pause Zwei Jahre ohne

Engpässe bei Wilbers: Weil man den Rennsportbetrieb und die Firmenerweiterung nicht gleichzeitig stemmen könne, halte man sich für (vorerst) zwei Jahre aus dem organisierten Schnellimkreisfahren heraus.

Foto: www.wilbers.de
Zunächst einmal soll in Nordhorn der Auf- und Ausbau des Carline-Markts Priorität genießen. Nach der Saison 2010 will Wilbers "prüfen, ob eine Fortführung unserer Aktivitäten im Motorsport Sinn macht oder nicht".

Bis dahin konzentriert das Unternehmen seine Entwicklungen nach eigenem Bekunden auf Tests mit Weltreisenden, die Wilbers-Produkte einsetzen.

Wilbers Racing bestritt die IDM-Supersport-Saison 2008 auf Triumph Daytona 675. In der Endwertung lagen die beiden Fahrer, die Wilbers Racing zu diesem Zeitpunkt unter Vertrag hatte, auf den Rängen 10 (Philipp Hafeneger, 68,5 Punkte) und 22 (Joshua Sommer, 13 Punkte).

Im Laufe der Saison waren auch Jesco Günther (Endwertung: 34 Punkte, Rang 15) und Dominik Vincon (9 Punkte, Rang 23) für Wilbers Racing gestartet.

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