Yamaha FJ 1100 (Archivversion)

Mit dem Stillstand der FJ scheint es demnächst vorbei. Nach Wochen sind endlich die per Internet bestellten, dringend benötigten Ersatzteile für die arg mitgenommene Vergaserbatterie ein-getrudelt. Woraufhin Yamaha-Pate Stefan Glück den mit frischen Düsenstöcken, Schwimmernadeln, Dichtungen und Düsen bestückten Vergaser in einer nächtlichen Blitzaktion zumindest provisorisch wieder einbauen konnte. Nach etlichen Verren-kungen, blutigen Fingern, der Zuhilfe-nahme hochexplosiver Starthilfe aus der Dose und einigen Fehlzündungen passier-te es dann: Der Vierzylinder erwachte tatsächlich zum Leben. Zwar rappelt er noch etwas unrund vor sich hin, doch immerhin: Er läuft. Kollege Glück brach am nächsten Morgen erst mal in Urlaub auf – ohne FJ. Anschließend heißt es »nur noch« Vergaser synchronisieren, Leerlauf einstellen und sämtliche Anbauteile wieder montieren. Bleibt zu hoffen, dass Stefan gut erholt aus dem Urlaub kommt. Denn danach heißt es Gas geben, um den dicksten Brummer im Gebraucht-Quartett für die anstehende Alpentour (siehe unten) vollends fit zu bekommen. Hek

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