Yamaha nimmt Stellung...––––– (Archivversion)

Yamaha nimmt Stellung zu.... der im Dauertestbetrieb mehrfach eingerissenen Ummantelung des Schalldämpfers.Das Problem ist bekannt, Yamaha arbeitet an einer endgültigen Lösung....dem in 90 Prozent der Leserzuschriften, ebenso wie in unserem Fahrtenbuch häufig monierten Getriebe, das sich speziell in den unteren Gängen nur schwer und unter starker Geräuschentwicklung schalten läßt.Die Dauertest-R1 ist ein 1998er-Modell, bei der 1999er-Ausführung hat sich die Lagerung der Schaltwelle geändert, die Schaltung geht leichter....der gebrochenen Feder am Schaltautomat.Bei den Federn am Schaltautomat gibt es eine geänderte Version, die Teile-Nummer ist die gleiche geblieben und der »alte« Bestand aussortiert worden....den eingeschlagenen Ventilsitzen. Können die Ventile weiterverwendet werden oder empfiehlt sich der Einbau von Neuteilen?Da der Motor zur Zeit zerlegt ist, empfehlen wir in diesem Fall, die Ventile zu erneuern. Da die Ersatzteilpreise sehr moderat sind (Einlaß 17,15, Mark, Auslaß 37,13), lohnt sich Einschleifen in diesem Fall kaum....der Rückrufaktion bezüglich der Rückplatte des Kupplungskorbs. Bei unserer Dauertestmaschine trat trotz der Umrüstung ein Schaden an der Rückplatte des Kupplungskorbs auf.Seitdem die endgültige Version nach der Umrüstaktion in den Markt gekommen ist, sind die anfänglichen Probleme behoben....den Problemen mit erhöhtem Nockenwellenverschleiß. Sowohl an der Ein- als auch an der Auslassnockenwelle der Dauertestmaschine liegen einzelne Nocken nahe an der Verschleißgrenze. Grundsätzlich kennen wir keine Probleme mit überdurchscnittlichem Verschleiß der R1-Nockenwellen.

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