Yamaha YZF-R1 (Archivversion) 2. Platz

Deshalb Reihenvierzylinder: kultiviert, kompakt, ausgereift und einfach bärenstark. Der R1-Motor nutzt den Vorteil der großen Ventilflächen, die ihm die vielen Zylinder einräumen. Entsprechend drückt er bullig ans Hinterrad, und Leistung stinkt bekanntlich nicht. Dafür baut der Quattro zwangsläufig breit, fängt sich durch die ebenso breiten rortierenden Innereien reichlich Trägheit ein, was die R1 etwas ungelenk macht. Und das Lenkerschlagen, das Lenkerschlagen.

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