Blaupunkt Moto Pilot 43, 249 Euro: Der Preis ist heiß. Vor allem, weil beim Blaupunkt Moto Pilot 43 auch ein lebenslanges Karten-Update inklusive ist. Bei Vorgänger-Modellen waren die Bedienung und das 
Handling mit der Halterung gewöhnungsbedürftig. Am besten einmal einen Vorführer testen.

Blaupunkt Moto Pilot 43

Motorradnavis und Touren-Apps (MOTORRAD 18/2017)

Das Blaupunkt Moto Pilot 43 wurde in der Kaufberatung für Motorrad-Navigationsgeräte und Touren-Apps in MOTORRAD 18/2017 besprochen.

Der Name hat Renommee, doch das Motorradnavi Moto Pilot 43 (249 Euro) hat historisch betrachtet wenig mit den Gerätschaften zu tun, an deren Knöpfen wir in Papas Ascona oder Opas Passat rumgespielt haben. Nach der Blaupunkt-Insolvenz 2016 wird der Markenname nun als ­Lizenz genutzt.

Entwickelt wurde das Navi bei Baros, die Jahre zuvor bereits ein Motorradgerät unter dem Namen A-rival vertrieben haben. Auf der Basis ist nun der aktuelle Moto Pilot 43 gereift. Das Display spielt in der gängigen 4,3-Zoll-Liga, lässt sich aber nur im Querformat nutzen.

Beim Kartenmaterial (43 Länder in Europa plus Russland) vertraut man auf TomTom-Daten, mit einer speziellen Planungssoftware sollen sich auch beim Blaupunkt besondere Präferenzen in Sachen Kurven und Berge ­setzen lassen.

Drumherum bietet auch der Moto Pilot die typische Ausstattung wie Reality-View und Fahrspur­assistent und speziell für den Motorradeinsatz die Sprachansage für Helm-Headsets via Bluetooth oder die Lenkerhalterung mit Zwölf-Volt-Stromversorgung.

Bezuginfos: www.blaupunkt.com

MOTORRAD-Tipp: Der Preis ist heiß. Vor allem, weil beim Blaupunkt Moto Pilot 43 auch ein lebenslanges Karten-Update inklusive ist. Bei Vorgänger-Modellen waren die Bedienung und das Handling mit der Halterung gewöhnungsbedürftig. Am besten einmal einen Vorführer testen.


Blaupunkt MotoPilot 43

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