Kommunikation unterm Helm Über allen Gipfeln ist Ruh und unterm Helm glüht das Ohr. Bluetooth sei Dank.

Foto: Schuberth

Motorrad fahren ist eine prima Sache, bemerkte unlängst ein wortkarger Kollege, man sei den ganzen Tag mit seinen Kumpels unterwegs, müsse kaum ein Wort wechseln, und alle hätten ihren Spaß. Eine Einstellung, die immer weniger Anhänger findet. Um die während der Fahrt anfallende Kommunikation (Gespräche mit dem Beifahrer, Anweisungen des Navis, eingehende Anrufe, Lieblingsmusik) verwalten zu können, bieten Firmen wie Baehr oder Schuberth Geräte an, die auf der Bluetooth-Technik basieren. Die große Herausforderung besteht meist darin, Handy, Navi, MP3-Player und Helme in der gewünschten Priorität miteinander kommunizieren zu lassen. Erste Voraussetzung freilich ist, dass der Helm Lautsprecher besitzt. Von Caberg, Dainese, Nolan und Schuberth gibt es ab Werk Bluetooth-taugliche Helme. Bluebike, Cardo, Interphone und Midland bieten Nachrüstsätze an.

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