Navigation und Kommunikation (Archivversion)

Ohne eine gute Akustik ist derrichtige Weg nur schwer zu finden. Das müssen Navis leisten.

Ein gut ablesbares Display ist bei der Motorradnavigation nur die halbe Miete. Wichtig ist, dass zudem klar verständliche Ansagen beim Fahrer ankommen. Schließlich hat man das Gerät nicht immer im Blick. Die simpelste Lösung der getesteten Geräte findet sich bei Becker mit seiner 3,5-Millimeter-Kopfhörer-Anschlussbuchse. Die Konkurrenzmodelle von Garmin und TomTom bieten mit der drahtlosen Übertragungstechnik via Bluetooth deutlich mehr Komfort. Beim Rider 2 gehört ein Bluetooth-Headset, das sich einfach und schnell an Helme klemmen lässt, zum Lieferumfang. Ansonsten empfiehlt sich der Kauf eines bereits mit Bluetooth-Technik ausgerüsteten Helms. Beim vorliegenden Test hat sich die N-Com-Serie von Nolan bestens bewährt. Schöner Neben-effekt: Auch Mobiltelefone lassen sich mit dem Zumo 550 und Rider 2 vernetzen und dann über die Touchscreenfläche des Navis bequem steuern. Um aber Frust zu vermeiden, sollte man vorab prüfen, ob das eigene Handy mit dem Navi-gationsgerät kompatibel ist.

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