24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (Archivversion) Zwei Räder zuviel?

Ernst Gschwender im Auftrag von MOTORRAD beim 24 Stunden-Autorennen auf dem gesamten Nürburgring - warum? »Nun«, erklärt der dreifache deutsche Motorradmeister, der heute in der internationalen BPR-Serie Autorennen fährt, »wir wollen hier vor allem zeigen, daß wir alle Motorsportler sind und nicht ewig rumnerven, ob es jetzt zwei Räder zuviel oder zwei zuwenig sind.« Beim Rennen zweimal um die Uhr, das Gschwender in einem Ford Escort RS 2000 zusammen mit Peter Linke und Jürgen Übler sowie Ex-Rallyeprofi Stefan Schlesack fuhr, ging es dennoch um Räder, wenn auch um Zahnräder. Gleich zweimal mußte die Mechaniker-Crew das Getriebe wechseln. So blieb im Ziel nur Platz 62 unter insgesamt 140 Autos.

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