5 Fakten (Archivversion) Batterie laden

1. Motorradbatterien besitzen keinen „Memory-Effekt“, wie man ihn von Handy- oder Laptop-Akkus kennt. Ein vollständiges Entladen („Tiefentladen“) vor dem Ladevorgang ist sogar eher schädlich.

2. Vorsicht bei den sehr beliebten Schnellladegeräten. Bereits ein Ladestrom von einem Ampere reicht aus, um eine Batterie zu laden, und verhindert, dass es zum schädlichen „Kochen“ der Batterie kommt.

3. Am schonensten und effektivsten wird eine Batterie während der Fahrt oder mittels eines Konstantspannungs-Ladegeräts geladen. Die Zelltemperatur sollte beim Laden unterhalb von 40 Grad Celsius bleiben.

4. Auch wartungsfreie Batterien (Kürzel MF) müssen bei Bedarf geladen werden. Der Unterschied zu herkömmlichen Blei-Säure-Batterien: Der Flüssigkeitsstand braucht weder kontrolliert noch reguliert zu werden.

5. Vollständig geladene Batterien überstehen längere Standzeiten am besten an einem kalten, trockenen Ort, da dort die Selbstentladung am geringsten ist.

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