ADAC sucht Rennsport-Nachwuchs (Archivversion) PLÄTZE FREI

Einmal so werden, wie Multi-Weltmeister Valentino Rossi heute ist? Früh mit dem Motorradsport anzufangen ist dafür eine Voraussetzung, und der ADAC bietet mit seinem Junior-Cup 2006 wieder eine kostengünstige Einstiegsmöglichkeit an. Was aus einem Lehrjahr im ADAC-Junior-Cup werden kann, hat Tom Lüthi erst im vergangenen Jahr bewiesen: Der Schweizer, 2001 Cup-Sechster, wurde 125-cm3-Weltmeister – mit diesem Titel begann auch Rossis Karriere.
Die ADAC-Youngster-Serie wird auf 125er-Maschinen ausgefahren, die prinzipiell straßenzulassungsfähig sein müssen, aber immerhin 35 PS haben dürfen. Derzeit ist nur die Aprilia RS 125 homologiert, dieses Motorrad können Cup-Teilnehmer entweder neu zum Sonderpreis von knapp 4000 Euro oder gebraucht erstehen, der ADAC hilft bei der Suche. »Insgesamt kostet eine Saison mit acht Rennen und neuem Motorrad ungefähr 11000 Euro«, sagt der Cup-Verantwortliche beim ADAC, Ernst Bernecker, »doch das Motorrad kann ja am Ende wieder verkauft werden.« Außerdem gibt’s Preisgeld für Top-Platzierungen, und auf der Verkleidung dürfen sich neben den Pflichtsponsoren auch private Geldgeber präsentieren. abs

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