Akira Yangawa (Archivversion) Schrauben locker

Ein Schlüsselbeinbruch gilt unter Motorrad-Rennfahrern gemeinhin als vergleichsweise harmlose Verletzung, die oft noch nicht einmal zu einer Unterbrechung der Rennsaison zwingt. Kawasaki-Werksfahrer Akira Yanagawa kann derzeit nur hoffen, dass es bei ihm ähnlich glimpflich verläuft. Im Freitagstraining brach er sich das linke Schlüsselbein, als er wohl die Gefahr der von den Streckenposten ordentlich signalisierten Ölspur von Anthony Goberts Bimota unterschätzt hatte. Das Problem: In seiner Schulter stecken noch insgesamt acht Schrauben von früheren, zum Teil schon Jahre zurück liegenden Verletzungen. Der WM-Vierte reiste noch am Freitag nach Japan, um sich von seinen vertrauten Ärzten behandeln zu lassen.

Artikel teilen

Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote