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Schnäppchen Rock’n’Ride - das ist die CD-Serie mit den besten Hits für Biker. 13 mal 70 Minuten Musik, die von Klangspezialisten von allem Rauschen befreit wurden, informative Booklets und CD-Schwerpunkte wie »Best of Blues Rock Guitars« oder »Sinfonic Rock« haben diese Reihe bekannt und berühmt (Platte der Woche in SDR 3) gemacht. Diese CDs sind jetzt zum einmaligen Sonderpreis von jeweils 14,90 Mark plus Versandkosten zu bestellen bei Phono Music, Leuschnerstraße 1, 70174 Stuttgart, Telefon 07 11/1 82 19 91, Fax 1 82 18 67.MeisterlehrgangAb Januar 1996 beginnt die Zweiradmechniker-Innung Berlin einen Vorbereitungslehrgang zur Meisterprüfung. Der Kurs dauert zwei Jahre und kostet 6700 Mark, die in zwei Raten bezahlt werden können. Einzelne Ausbildungskomplexe können auch separat gebucht wurden. Auskunft und Anmeldung: Telefon 0 30/3 31 52 07.
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Wenn’s um Moto Guzzi geht, strippt MOTOmania-Comicer und Le Mans 2-Treiber Holger Aue nicht, dann mutiert der Scherzbold, der bei MOTORRAD fürs Allerletzte zuständig ist, zum filigranen und akribischen Zeichner. Wie neulich wieder, als er die Tourer aus Mandello - T1 und California I bis III - auf einem Poster verewigte. Das kostet 40 Mark und ist nur gegen Vorkasse - Scheck oder bar - zu bestellen bei Holger Aue, Wittheck 4C, 21079 Hamburg.

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Jürgen Stoffregen, früher bei BMW in der Motorradentwicklung tätig, weiß aus der Praxis, wovon er schreibt - schön. Noch schöner: Sein Buch »Motorradtechnik« setzt zwar gehobenes Interesse an der Thematik voraus und geht in die Tiefe, baut aber keine unüberwindlichen Stolpersteine auf. Zwischen A wie ABS und Z wie Zylinderkopf wird Lastwechselarbeit geleistet, klären sich Pleuelstangenverhältnisse, schlägt die Stunde der Steuerzeiten, erwachen Totpunkte zum Leben - auf 322 Seiten, garniert mit 208 Abbildungen und 12 Tabellen. Jürgen Stoffregen: Motorradtechnik, Verlag Vieweg Technik, 49, 80 Mark.

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Während die Autofahrer über einen undurchdringlichen Versicherungsdschungel klagen, bleibt bei den Bikern wohl alles beim alten. Der einfache Grund: Typentarife bei der Haftpflicht, Sonderbonusse und Rabattierungen bei der Kasko lohnen sich für Motorradfahrer nicht. Den über 40 Millionen Pkw stehen nur etwa 1,8 Millionen Bikes gegenüber. »Deshalb sind Motorräder nicht im allervordersten Versichererinteresse«, erklärt Peter Gauly vom Verband der Deutschen Schadenversicherer. Der bürokratische Aufwand wäre einfach zu groß, um noch viele Untergruppen zu bilden. »Und die Konkurrenzvorteile sind fraglich.«Vielleicht senken die Assekuranzen sogar die Beiträge. Denn dafür gäbe es gute Gründe: »Die Motorradfahrer haben sich in der letzten Dekade ordentlich benommen. Daran gibt’s nichts zu kratzen«, sagt Peter Gauly. Letztes Jahr verursachten nur 27 von 1000 Motorradfahrern einen Unfall, vor zehn Jahren waren es noch 67.Auch bei den Diebstählen sieht es für Motorradfahrer gut aus. 1994 wurden 7953 Motorräder bei Versicherungen als gestohlen gemeldet, 1992 waren’s noch 8291. »Im Bezug zum Bestand ist das eine deutliche Verbesserung«, erklärt Gauly. Schließlich waren 1992 lediglich 520 000 Jahreseinheiten (ein Motorrad, das ein Jahr versichert ist, ist eine Jahreseinheit) kaskoversichert, 1994 immerhin schon 712 000.

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