Baier, Uta: Porträt (Archivversion) Neue Wege

Uta vorm Fernseher, Andrea im Auto – und die Dakar ist auch nicht mehr, was sie mal war. Startet in Frankreich, führt nach Ägypten, und heißt mit Vornamen »Telefonica«.

Dakar bleibt zwar weiterhin das Synonym für die härteste Offroad-Rallye der Welt, doch die senegalesische Hauptstadt ist nicht mehr Ziel des Wüsten-Marathons. »Neue Abenteuer auf den schönsten Pisten Nordafrikas«, verspricht blumig Rallye-Direktor Hubert Auriol vom Veranstalter Amaury Sport Organisation (ASO), der übrigens auch das Strandrennen in Le Touquet und die Tour de France organisiert. Start ist dieses Mal am 1. Januar im Industriepark Le Chanot bei Marseille, es folgen 17 Etappen durch Frankreich (2), Spanien (1), Tunesien (3), Libyen (5) bis zum Ziel im Taucherparadies Sharm-el-Sheik in Ägypten (6) am 19. Januar. Ergibt 5216 Kilometer Sonderprüfungen und 3306 Kilometer Verbindungsetappen. Klarer Favorit ist das KTM-Werksteam mit Vorjahressieger Fabrizio Meoni, Richard Sainct, Giovanni Sala, Jean Brucy, Alfie Cox und Cyril Despres. 155 Motorräder sind am Start, mit Martin Kronseder (BMW F 650) leider nur ein einziger deutscher Teilnehmer. Mitverfolgen können Sie die Rallye täglich auf Eurosport, Rallye-Infos unter www.dakar.com oder www.eurosport.com.

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