Billige Regenkombis taugen nicht für Vollgas-Fahrten (Archivversion) Schnell fahren und nass werden

Dicht hielten die meisten Regenkombis in der Preisklasse bis 50 Mark, die MOTORRAD in Ausgabe 8/1997 testete. Nachteil der preiswerten Plastik-Überzieher: Besonders stabil sind sie nicht gebaut. Das mußte Tester Holger Hertneck erfahren, als er bei wechselhafter Witterung eine Ausfahrt mit der getesten Gericke-Regenkombi (40 Mark) in die Alpen unternahm. Bei Geschwindigkeiten von zeitweise 170km/h (im Trockenen) löste sich die Regenhaut in ihre Bestandteile auf. Die Beschichtung platzte wegen starken Flatterns ab, die Nähte rissen. Fazit: Entweder langsamer fahren oder bei Regenpausen Kombi ausziehen.

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