Bitumen-Tod: Gerhard Scheffler klagt an (Archivversion) Anmerkungen

1 Scheffler reagiert auf ein Schreiben von T., in dem dieser erneut die Eröffnung eines Strafverfahrens ablehnt. Die Namen der beteiligten Beamten sind MOTORRAD bekannt, der Anwalt, an den dieses Schreiben gerichtet ist, bestand darauf, nicht namentlich genannt zu werden.2 Dazu aus einem Brief des Zeugen Ley an Scheffler: »Ich kann mir nicht vorstellen, daß dieser Beamte sich nicht mehr an mich erinnert, zumal ich in schwarzer, regennasser Wachsbekleidung ziemlich ‘markant’ ausgesehen habe... Auch mein Motorrad müßte ihm aufgefallen sein. Es war eine weiße, stark veränderte Gelände-BMW, die besonders der Polizei oft auffällt.« 3 Am Nachmittag des 24. September 1994 wurde ein großes Warnschild aufgestellt. 4 Am 14. Juli 1994 stürzte Schmitt auf der Bitumenflickstelle. Die Polizei ging von »unangepaßter Geschwindigkeit« aus, verhängte ein Bußgeld.5 Philip Stüdemann, damals Redakteur bei »Motorrad, Reisen und Sport«, hatte am 22. September, zwei Tage vor dem tödlichen Sturz Rübmanns, die Straßenmeisterei auf die Gefährlichkeit dieser Bitumenreparatur aufmerksam gemacht.6 S. befand sich am 12.9.1994 in der Schlange, die sich nach dem tödlichen Unfall Joachim Schefflers gebildet hatte.

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