BMW-Power-Cup (Archivversion) Hard Rock

Mit einem Paukenschlag statt wie
üblich mit heiserem Sägen wird – traditionell samstags – am 25. Juni der Renntag beim niederländischen Grand Prix in Assen beginnen. Denn erstmals startet der BMW-Power-Cup nicht im MotoGP-Vortagesprogramm, sondern quasi als erster Hauptprogrammpunkt – um 11.15 Uhr, unmittelbar vor der 250er-, der MotoGP- und abschließend der 125er-Klasse. Eurosport überträgt im Übrigen in diesem Jahr das komplette GP-Programm live vom ersten Zeittraining am Donnerstag an.
Betrachtet man die Kämpfe der ersten beiden Power-Cup-Rennen in Le Mans und Mugello, haben die BMW K 1200 R-Racer diese Aufwertung auch verdient. Speziell beim letzten Rennen in Mugello ging es bisweilen höher her als bei den einschlägig berühmt-berüchtigten 125er-Junior-Helden.
Zudem ist die Spitze der BMW-Power-Cup-Punktetabelle äußerst eng. Der Belgier
Stéphane Mertens, Auftaktsieger in Le Mans, führt mit 38 Zählern vor dem spanischen Mugello-Sieger Sergio Fuertes und dem Italiener Roberto Panichi (beide je 36 Punkte). Dahinter lauert Thomas Hinterreiter aus Österreich, 2004 der letzte Boxer-Cup-Champ.
Im Power-Cup winken wieder beeindruckende Preise für die Besten der Finalwertung: Ein BMW 630 i, ein BMW X3
2.0 d und ein BMW-Motorrad gehen an die ersten drei. Beim deutschen GP am Sachsenring sind die Power-Cup-Treiber wieder samstags (30. Juli), am Vorabend der WM-Läufe, zu bewundern – auch dort vor ausverkauftem Haus. mtr

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