Boxer-Cup-Nachfolge (Archivversion) Weiter geht’s

Lange wurde gerätstelt, ob BMW mit der Einstellung des Boxer-Cups am Ende dieser Saison nun den Ausstieg
aus dem Motorradsport oder endlich den
immer wieder kolportierten Einstieg in die MotoGP-Klasse vollzieht. Nichts davon trifft zu. Fakt ist: Der Boxer wird künftig sehr mutig durch die neue Vierzylinder-Modellreihe der Bayern ersetzt. Objekt der sportlichen Ambitionen wird der Roadster K 1200 R werden. Die Münchner setzen dabei ganz bewusst auf die unverkleidete Version, »die die attraktive Technik der
K mit Reihenmotor und dem innovativen Fahrwerk für die Fans sichtbar macht«
(O-Ton BMW).
Ansonsten wird sich am Cup mit sieben Läufen im Rahmen der GP-Veranstaltungen oder exponierten Events aller Voraussicht nach wenig ändern. Auch nicht
an den attraktiven Preisen, mit denen sich so manche Stars der Rennsport-Szene in den Sattel locken lassen. Der diesjährige Sieger Thomas Hinterreiter erhält beispielsweise ein BMW M3 Coupé. pm

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