Eisspeedway-Team-WM Berlin (Archivversion) Nicht Ohne Bauer

Deutschlands Spike-Überflieger Gün-
ther Bauer war verletzungsbedingt nur als Manager der Fahrer Nikolai Krasnikov, Per-Olof Serenius und Robert Eibl im Berliner Fahrerlager, was dem deutschen Trio aber wenig half: Eibl, Viatcheslav
Nikulin und Marian Kreklau landeten
hinter Weltmeister Russland, Schweden und Finnland auf dem vierten Platz.
Zum 24. Mal gewann die russische
Nationalmannschaft in Berlin-Wilmersdorf die Eisspeedway-Mannschafts-WM. Mit 59 von 60 möglichen Punkten gaben sie nur am zweiten Renntag einen Laufsieg an den alten Schweden Per-Olov Serenius ab.
Am Samstag war der Herrschinger Robert Eibl mit 13 Punkten drittbester Einzelfahrer. Aber sein Partner, Ex-Weltmeister Nikulin, ließ ihn bei den im Paarsystem gefahrenen Rennläufen wegen Getriebeproblemen im Stich. Am Sonntag war Nikulin stark, dafür fiel Eibl etwas ab. ts

Ergebnisse Eisspeedway-Team-WM-Finale Berlin/D: 1. Russland 59 Punkte (Nikolai Krasnikov 11+12=23, Yunir Baseev 9+9=18, Michail Bogda-
nov 10+8=18), 2. Schweden 43 (Per-Olov Serenius 7+14=21, Stefan Svensson 14+8=22), 3. Finnland 42 (Antti Aakko 14+12=26, Tommy Flyktman 6+10=16), 4. Deutschland 36 (Robert Eibl 13+7=21, Viatcheslav Nikulin 4+11=15, Marian Kreklau 0+0=0), 5. Tschechien 36 (Antonin Klatovsky 11+11=22, Jan Klatovsky 7+7=14),
6. Niederlande 20 (René Stellingwerf 5+5=10, Johnny Tuinstra 6+4=10), 7. Schweiz 15 (Heinz Göldi 2+3=5, Philipp Weiss 0+0=0, Simon Gartmann 6+4=10).

Artikel teilen

Aktuelle Gebrauchtangebote