Eisspeedway-WM in Inzell (Archivversion) Triumph daheim

Der deutsche Eisspeedway-Dominator Günther Bauer ist zurück in seinem »Wohnzimmer«. So bezeichnet der 36-Jährige aus Reit im Winkl sein Heimrennen in Inzell, bei dem er bei der WM-Qualifikation die beste Leistung seit seiner schweren Verletzung 2005 abrufen konnte. Mit seinem russischen Beru-Teamkollegen Nikolai Krasnikov landete der Oberbayer einen überragenden Doppelsieg, wobei Bauer gegen keinen anderen als den amtierenden Weltmeister eine Niederlage einstecken musste.

Rang zwei erreichte Bauer gegen die starken Russen Maksim Sacharov und Stanislav Arkhipov noch dazu gehandicapt: »An Silvester habe ich mir beim Testen in Saalfelden fünf Rippen gebrochen, wollte aber nicht als Jammerlappen dastehen«, offenbarte Günther Bauer. Der letztjährige GP-Teilnehmer Max Niedermaier scheiterte diesmal wie die sieben anderen deutschsprachigen Starter an der hohen Qualifikationshürde.ts
www.spike-bauer.com

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