Enduro in Ungarn und Pegnitz (Archivversion) Sommerfrische

Fehlt Ihnen noch eine zündende Idee, was Sie mit Ihrer Enduro am letzten Juli-Wochenende oder in der letzten Augustwoche unternehmen könnten? Wir hätten da was für Sie. Am 27. und 28. Juli können Sie sich zum Beispiel in Pegnitz bis zum sprichwörtlichen »Abwinken« auf einer endurogerecht geglätteten Cross-Strecke austoben. Gefahren wird in drei Gruppen, von Einsteigern über Dickschiff-Piloten bis hin zu Cracks mit Sport-Enduros. Ein Platz zum Zelten ist vorhanden, für Speis und Trank vor Ort gesorgt, und der ACTION TEAM-Servicewagen mit Mechaniker ist für anfallende Reparaturarbeiten mit von der Partie. Der Spaß kostet Sie ganze 60 Mark und kann unter der Nummer 541 gebucht werden. Vom 25. bis zum 31. August können Sie die unterschiedlichen Landschaften Ungarns genießen. Das Land der Magyaren hat weit mehr zu bieten als platte Pußta und Paprika. Bei der einwöchigen Reise geht es beispielsweise durch ausgedehnte Wälder in das Matra-Gebirge an der tschechischen Grenze, durch die Weingebiete in der Gegend von Gyöngyös sowie über steinige Pfade Richtung Plattensee. Erst gegen Ende der Woche stehen dann die Sandgebiete der Pußta auf dem Tagesplan. Bis zu 250 Kilometer pro Tag sind Sie nach Roadbook unterwegs, übernachtet wird in Hotels. Der gebürtige Ungar Laszlo Peres, BMW-Fahrwerksentwickler und Ex-Sixdaysfahrer leitet diese Tour, für die sich Schnellentschlossene unter der Nr. 622 anmelden können, um noch einen der letzten freien Plätze zum Preis von 1070 Mark zu ergattern.

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