Erste Testfahrt für Anthony Gobert auf Ducati in Daytona (Archivversion) «GP-Jungs verstehen nicht zu feiern"

? Nun sind Sie nach Ihrem unrühmlichen Ende im 500er GP-Team von Suzuki in der amerikanischen Superbike-Meisterschaft auf einer Ducati des Vance & Hines-Teams gelandet. Abgeschoben statt abgehoben?Nein, ich hatte mehrere Möglichkeiten. Doch die Truppe bei Vance & Hines schien mir am professionellsten. Außerdem werden wir direkt vom Werk unterstützt. Die US-Meisterschaft ist wirklich wichtig für mich. Ehrlich.? Und wie ist Ihr Eindruck von der Ducati?Man muß die Ducati mit viel Gefühl fahren. Nicht so brutal draufhalten wie bei einer Vierzylinder-Maschine. Ich brauche Zeit zur Umstellung. Dennoch bin ich bei dem ersten Test in Daytona bereits Bestzeit gefahren. Und mit etwas Ruhe liegt noch mehr drin.? Sind die wilden Zeiten nun vorbei? Was soll das? Die GP-Jungs können nur nicht unterscheiden, wann Ernst und wann Spaß angesagt ist. Parties nach den Rennen gibt´s bei denen nicht. Da sehne ich mich nach den Superbike-WM-Zeiten zurück. ? Beim amerikanischen WM-Lauf in Laguna Seca sehen Sie diese Ex-Kollegen ja wieder?Aber ja. Da gibt´s noch ein paar offene Rechnungen zu begleichen.

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