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David Vuillemin dominiert US-Supercross-Meisterschaft

Im Bank One Ballpark von Phoenix/Arizona kam der französische Yamaha-Fahrer David Vuillemin bereits zum zweiten Sieg in bisher vier Rennen zur US-Supercross-Meisterschaft, und das auch noch mit einem äußerst verschlafenen Start. Als Siebter nur kam der Dritte der 250er-Weltmeisterschaft von 1999 vom Startbalken weg. Nach einer begeisternden Aufholjagd stellte er zwei Runden vor Schluss den Supercross-Superstar Jeremy McGrath, konnte ihn in einen Fehler treiben und siegte am Ende sogar recht komfortabel mit drei Sekunden Vorsprung auf seinen Yamaha-Markenkollegen, der über weite Strecken des 20 Runden-Finales schon wie der sichere Sieger ausgesehen hatte.Als Dritter stand das Nachwuchstalent Ricky Carmichael auf Kawasaki erstmals auf dem Siegerpodest eines 250er-Supercross. Die weitere Reihenfolge: 4. Mike LaRocco (USA) Honda, 5. Tim Ferry (USA) Yamaha, der in der Anfangsphase geführt hatte, 6. Greg Albertijn (RSA) Suzuki, 7. Sebastien Tortelli (F) Honda, 8. Kevin Windham (USA) Honda.

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