Freud und Leid (Archivversion) Freud und Leid

Chaos und Intrigen bei der GP-Fahrerauswahl.

Zuerst die gute Nachricht. 1999 gibt’s sechs deutsche Grand Prix-Fahrer: Steve Jenkner (Aprilia 125), betreut von Ex-Weltmeister Dirk Raudies, Reinhard Stolz (Honda 125) im italienischen Polini-Team, Bernhard Absmeier (Aprilia 125) im Team um Mario Rubatto und den Passauer Motorradhändler Mayer, Ralf Waldmann (Werks-Aprilia 250), Alexander Hofmann (TSR-Honda 250), Markus Ober (Honda 500 V2) im niederländischen DeeCee-Team.Zunächst vom FIM/IRTA-Selektionskomitee anerkannt, ist nun dagegen UGT 3000 Honda-Fahrer Klaus Nöhles zwischen alle Stühle gefallen. UGT-Chef Ralf Schindler witterte Verrat, vor allem seitens des Aprilia-Cheftechnikers Jan Witteveen, und gab den Rückzug seines Teams bekannt, das 1998 die beiden Ersten der 125er WM gestellt hatte.

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