Geräuschgrenzwerte (Archivversion)

Standgeräusch
Gemessen wird bei halber Nenndrehzahl. Als Toleranzgrenze darf der in
den Papieren eingetragene Wert um bis zu 5 dB (A) überschritten werden. Ein höherer Wert ist für die Polizei Indiz für eine Grenzüberschreitung, gilt vor dem Gesetz aber nicht als maßgebend.

Fahrgeräusch
Das Motorrad fährt im zweiten und dritten Gang mit 50 km/h an die 20 Meter lange Messstrecke mit Norm­asphalt ohne schallreflektierende Gegenstände in der Umgebung heran und beschleunigt voll durch. In jedem Gang werden je drei Vorbeifahrten von rechts und links aufgezeichnet. Der Mittelwert aus diesen Messungen darf höchstens
ein Dezibel (dB) über dem momentan gültigen Grenzwert von 80 dB (A) liegen.

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