GP-Stars, Bilanz der deutschen (Archivversion) Tex Geissler

»Insgesamt bin ich etwas enttäuscht von der Saison. Die Wintertests waren noch Highlights, die ersten Rennen bis zum fünften Platz in Japan auch, dann ist die Erfolgskurve deutlich abgeflacht. Ich habe mir Druck gemacht, um noch besser zu werden, und das ging nach hinten los. Ich machte Fehler, dazu kam das Pech. Doch zum Glück scheint meine Zukunft gesichert. Teamchef Harald Eckl hat mir schon frühzeitig empfohlen, mich umzuorientieren, und United Grey-Besitzer Ralf Schindler hat mir schon beim DM-Finale in Hockenheim signalisiert, daß er einen deutschen Fahrer will. Von Teamchef Mario Rubatto habe ich die mündliche Zusage, daß ich im nächsten Jahr Teamkollege von Tomomi Manako werden kann. Auf dieses Top-Team hatte ich schon länger ein Auge geworfen.“

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