GP1-Joint Venture (Archivversion) Gelb-Grüne Jungs

Viel schneller als gedacht wird die Kooperation zwischen den zwei japanischen Motorradherstellern Kawasaki und Suzuki wahr, und zwar im Rennsport.Schon ab 2002 werden sich die Motocross-Maschinen von Suzuki und Kawasaki nur noch in der Farbe und Anbauelementen unterscheiden. Vor allem aber soll die Entwicklung der für 2003 angekündigten GP1-Renner beider Marken synchron verlaufen. 2002 startet das Kawasaki Racing Team um Teamchef Harald Eckl noch mal in der Superbike-WM, mit neuer Besetzung. Der Japaner Hitoyasu Izutsu und der Brite Chris Walker ersetzen Akira Yanagawa, der Entwicklungsfahrer für das Kawasaki GP1-Projekt wird, und Gregorio Lavilla, der als Teamkollege von Frankie Chili bei Corona Alstare-Suzuki im Gespräch ist. Im Kawasaki-Supersport-Team bleibt Weltmeister Andrew Pitt. Mit dem Schotten Iain MacPherson hat Eckl noch nicht verlängert. Eventuell wird er durch Superstock-Doppeleuropameister James Ellison ersetzt.

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