Grand Prix Katalonien in Barcelona (Archivversion)

Königs-Klasse

14 Runden lang schwang Carlos Checa in Barcelona das Szepter. König Rossi (Foto) vom Thron zu stoßen gelang ihm trotzdem nicht.

Steve Jenkner holte einen tollen dritten Platz beim Catalunya-Grand-Prix und empfahl sich so für das nächste Rennen in Assen, bei dem er vor einem Jahr zum ersten Mal aufs Podest gefahren war und sich den Künstlernamen »Stevie Wonder« erkämpft hatte.Es hatte geregnet damals in Holland, und jetzt in Barcelona herrschte brütende Hitze mit Asphalttemperaturen jenseits von 50 Grad. Doch es gab noch einen Unterschied: Der tapfere Sachse ist mittlerweile zum Siegfahrer herangereift, der Haudegen vom Schlage eines Manuel Poggiali oder Dani Pedrosa nicht mehr zu scheuen braucht und weiß, dass er an guten Tagen gewinnen kann.Deshalb nimmt er solche Podestplätze auch nicht mehr mit uneingeschränktem Enthusiasmus zur Kenntnis. »Ich hatte mich für einen besonders harten Hinterreifen entschieden. Ich hoffte, dass ich mitfahren kann und dass die anderen mit ihren weicheren Reifen irgendwann eingehen würden. Das war meine Strategie«, bekannte der 125er-UGT-Pilot. »Doch mein Motor lief nicht wie gewohnt. Ich bin aus jeder Kurve gleich herausgefahren wie Poggiali, konnte mich aber nicht einmal im Windschatten halten. Ein Zehn-Meter-Abstand am Eingang der Zielgeraden wuchs auf 15 an, statt geringer zu werden. Ich bin zufrieden mit meiner Platzierung, nicht aber mit dem Zehn-Sekunden-Rückstand. Wir müssen am Motor arbeiten!«Ein Siegfahrer ist auch Carlos Checa. Schon 1996, kurz nach seinem Aufstieg von einer 250er, brauste er im Sattel einer Zweitakt-Honda beim Heimspiel in Barcelona allen Gegnern inklusive Weltmeister Mick Doohan auf und davon und wurde auf dem Podest von König Juan Carlos umarmt. Jetzt, als Yamaha-Werkspilot auf dem Reihenvierzylinder M1, führte er das Rennen abermals an, 14 stolze Runden lang. Dann freilich machte Valentino Rossi kurzen Prozess, überholte und setzte sich sofort ab. Wenig später folgte sein Honda-Teamkollege Tohru Ukawa, und am Schluss hatte Checa 8,5 Sekunden Rückstand sowie zwiespältige Gefühle, weil Honda wieder nur Katz und Maus mit ihm gespielt hatte.Immerhin, die Fortschritte waren unverkennbar. Zehn PS mehr Leistung hatten die Yamaha-Ingenieure seit Saisonbeginn aus dem Reihenvierzylinder gequetscht, die elektronisch gesteuerte Rutschkupplung fürs Hinterrad mit zusätzlichen Parametern ausgestattet und neue Rahmen geliefert, die den Fahrern mehr Feedback vom Vorderrad bescherten. Ein Maßnahmenpaket, dessen Erfolg sich an den Rundenzeiten messen ließ: Bei den ersten gemeinsamen Vorsaisontests mit der Konkurrenz im März noch um rund eine Sekunde zu langsam, erbeutete Max Biaggi jetzt, drei Monate später, seine erste Pole Position auf dem M1-Viertakter. »Wir sind weit gekommen und viel konkurrenzfähiger geworden. Wenn wir die Rennen in Jerez oder Welkom mit heute vergleichen, gibt es einen gewaltigen Unterschied. Wir sind auf Siege aus und sind nahe dran«, rieb sich Teamchef Davide Brivio die Hände.Nahe dran, aber eben nicht mehr. Checa verlor in der Schlussphase eine halbe Sekunde pro Runde auf Rossi und sprach von Traktionsproblemen beim Gasgeben am Kurvenausgang. Biaggi fuhr diskret an vierter Stelle spazieren und hatte die leisen Hoffnungen auf eine mögliche Sensation schon am Vormittag begraben. Denn neben einem Quäntchen an Handlichkeit fehlt es der motorisch ausgereizten M1 derzeit vor allem an Zuverlässigkeit. Hatte Carlos Checa bereits nach dem Mugello-GP wegen seiner häufigen Motorschäden ein teaminternes Donnerwetter losgelassen, so war es diesmal Max Biaggi, der von Schäden verfolgt wurde. Zu Beginn des Abschlusstrainings ließ ihn seine Nummer-eins-Maschine im Stich, worauf er die Feinabstimmung mit der Ersatzmaschine erledigte. Doch beim Üben von Starts fiel ihm auf, dass sich auch dieses Motorrad auf merkwürdige Weise verschluckte. Im Warm-up am Sonntagmorgen blieb dann nach einer Runde das Motorrad mit Rennabstimmung stehen, worauf die Mechaniker mit der anderen Maschine wieder von vorne anfingen. »Doch ohne jede Möglichkeit, die Einstellungen nochmals auf der Strecke zu verifizieren, wäre es einem Wunder gleichgekommen, wenn das Motorrad im Rennen richtig funktioniert hätte«, schilderte der pedantische, minimalste Drehs am Set-Up registrierende Römer nach dem Rennen. »Noch am Startplatz, nach der Einführungsrunde, haben wir an der Gabelabstimmmung herumgeschraubt. Aber es war nichts zu machen. Das Motorrad schaukelte in jeder Kurve und war auch vom Motor her zu langsam.«Zum Strohfeuer geriet auch der Auftritt von Suzuki-Star Sete Gibernau, der sich bei seinem Heimspiel mit besonderem Ehrgeiz ins Zeug legte. Im ersten Training brauste er dank Loris Capirossis Windschatten auf den zweiten Platz, im Abschlusstraining bestätigte er seine Angriffslust mit Platz drei ohne fremde Hilfe. Im Rennen übertrieb er allerdings seinen Ehrgeiz: Nach rundenlangem Geplänkel mit seinem Teamkollegen Kenny Roberts mutete er seinem Vorderrad beim Anbremsen der ersten Rechtskurve nach Start und Ziel zu viel zu und ging zu Boden. Dennoch waren auch bei Suzuki die Fortschritte aller Ehren wert. Zum Teil lagen die beachtlichen Rundenzeiten an den aktuellen, speziell für die Viertakter entwickelten S 4-Reifen von Michelin, auf die das Suzuki-Team seit dem Umstieg von Dunlop beim Jerez-Grand-Prix hatte warten müssen, jetzt aber endlich ebenfalls einsetzen durfte.Zum anderen Teil waren sie der zielstrebigen Arbeit von Konstrukteur Kunio Arase zu verdanken. »Wir haben die Reibungsverluste im Gehäuse weiter reduziert und als Resultat einige zusätzliche PS übers gesamte Drehzahlband hinweg gewonnen. Außerdem haben wir das elektronische Motormanagement mit neuen Kennfeldern verbessert und so die Bremswirkung des Motors reduziert. Beim Zurückschalten gibt es weniger Probleme«, verriet der Japaner. »Wir arbeiten an weiteren Verbesserungen in diesem Bereich, doch die Motorleistung hat derzeit Priorität. Denn ich glaube, die PS reichen noch nicht. Im Verlauf dieser Saison werden wir noch mehr Power nachschieben!«Neben vielen Neuteilen hatte Suzuki seine Geheimwaffe Akira Ryo nach Barcelona mitgebracht. Wegen der Umstellung auf die neuen Reifen reichte es dem Sensations-Zweiten vom Saisonauftakt in Suzuka diesmal aber nur zu Rang elf.
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Halbliter-Pilot Alex Hofmann (Archivversion) - Auf nachAssen

Pressekonferenz am Donnerstag, ein Fototermin mit den neuen Kollegen in Fußball-Trikots auf der Zielgeraden, tags darauf vor dem ersten freien Training ein Blitzlichtgewitter in der Box: Alex Hofmann, als Vertreter des ebenfalls verletzten Garry McCoy-Vertreters Jean-Michel Bayle kurzfristig ins MotoGP-Team von Red Bull-Yamaha gerutscht, stand sofort im Rampenlicht.Der Nachwuchspilot, trotz seiner 22 Jahre abgeklärt und clever, ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen. »Ich bin nur herumgerollt und wollte die Kontrolle über das Motorrad kriegen, bevor ich anfange, am Gas zu drehen. Denn bei einer 500er schmerzt es schnell, wenn du einen Fehler machst«, erklärte der frühere 250er-Fahrer, warum er im ersten freien Training noch volle fünf Sekunden auf die Bestzeit verloren hatte.Danach steigerte sich Hofmann jedoch kontinuerlich, feilte insgesamt drei Sekunden weg und qualifizierte sich am Samstagnachmittag als 19. noch vor Honda-Star Tetsuya Harada und seinem spanischen Yamaha-Markengefährten Pere Riba. »In meinem ersten Halbliter-Qualifying Harada zu verblasen ist nicht verkehrt. Der war mal Weltmeister«, kommentierte Hofmann erleichtert. Im Vorfeld hatte der Bayer zwei hektische Wochen mit Tests auf der Dreizylinder-Proton, der Red Bull-Zweitakt-Yamaha und ein Rennwochenende auf der Kawasaki 750 hinter sich gebracht und versuchte, aus den unterschiedlichen Erfahrungen eine erste Bilanz zu ziehen. »Die Kawa ist am nähesten an einem Straßenmotorrad dran, vom Handling und vom relativ weichen Fahrwerk her. Die Proton ist mehr wie eine 250er, mit viel Handlichkeit, Grip und wenig Tendenz zu Slides. Die Vierzylinder-Yamaha ist eine ganz andere Erfahrung: Unendlich viel Power, trotzdem agil, und wegen der vielen PS versuchst du ständig, dem Grip hinterher zu rennen«, fiel ihm auf. Die Halbliter-Rakete war, anders ausgedrückt, eine ganz neue Herausforderung, die auch am Renntag einige Überraschungen parat halten sollte. So kämpfte sich Hofmann zwar schon in der zweiten Runde an seinem Paradegegner Riba vorbei auf den 16. Rang, gab ihn aber schon in der nächsten Runde wegen eines Verbremsers wieder preis. Die meiste Zeit des Rennens lag nur noch Norick Abe hinter dem Mindelheimer, der gleich zu Anfang von Olivier Jacque abgeschossen worden war und das Rennen an 16. Stelle zu Ende fuhr. Hofmann selbst wurde eine Runde vor Schluss durch einen Kolbenklemmer erlöst. Einen zweiten Einsatz mit der Yamaha YZR 500 hat Alex Hofmann nun Ende Juni beim holländischen Grand Prix in Assen. Weil er sich kontinuierlich steigerte und seinem Team teuren Schrott ersparte, darf der deutsche Ersatzpilot abermals auf dem Vierzylinder antreten.

Grand Prix Katalonien (Archivversion)

BMW-Boxer-CupPech für BarthMOTORRAD-Pilot Markus Barth bog beim BMW-Boxer-Cup als Spitzenreiter in die erste Kurve ein und stach auch im folgenden Vierkampf immer wieder erfolgreich in die Lücke. In der siebten Runde fädelte er sich dann allerdings etwas zu spitz in eine Rechtskurve, worauf ihm der Italiener Roberto Panichi den Weg abschnitt. »Er schlug mir die Tür zu, ich nahm das Gas weg, die BMW sackte ein, setzte mit dem Zylinder auf und entlastete das Vorderrad«, erklärte Barth seinen ersten Sturz, nach dem er dank tatkräftiger Hilfe einiger Streckenposten wieder aufspringen und weiterfahren konnte. Vier Runden später hatte er schon wieder Punkte in Reichweite und bremste am Ende der Zielgeraden eine ganze Meute Nachzügler aus, als ihn das Schicksal ein zweites Mal ereilte. »Einer aus dieser Gruppe fuhr mir ungebremst in die Seite«, erläuterte Barth seinen zweiten und endgültigen K.o., mit dem er die Führung im BMW-Boxer-Cup vorläufig einbüßte. Jetzt liegt Laufsieger Thomas Hinterreiter vorn (52 Punkte), Barth fiel hinter den amtierenden Meister Stephane Mertens (Zweiter im Rennen/40 Punkte) vorläufig auf Rang drei (38 Punkte) zurück. Barths MOTORRAD-Kollege Jürgen Fuchs, als VIP außer Konkurrenz gestartet, erbeutete trotz einer Erkältung hinter Mertens und Randy Mamola Platz vier.In Assen auf ApriliaWaldisWiederkehrRalf Waldmann plant sein Renn-Comeback und will in Assen, auf dem Sachsenring und in Brünn mit einer Aprilia RSV 250 antreten. »Das Leben ist langweilig, wenn du nichts zu tun hast«, erklärte der 20fache Grand-Prix-Sieger, der sich derzeit als mdr-Kommentator bei den Rennen die Zeit vertreibt und beweisen will, dass er auch mit 36 Jahren noch nicht zum alten Eisen zählt. »Es ist ja nicht mehr viel los mit dem deutschen GP-Rennsport, deshalb hat es mich gereizt, noch einmal anzutreten. Nur so zum Spaß. Deshalb fahre ich auch umsonst«, erläutert der zweifache Vizeweltmeister die Idee, die er zusammen mit Steve Jenkners Geldgeber Ralf Schindler beim Grand Prix in Mugello ausheckte. Der UGT-Besitzer bewilligte spontan das nötige Budget und engagierte die frühere Mechaniker-Crew von Alex Hofmann mit Cheftechniker Lucas Schmid. Von seinem eigentlichen Arbeitgeber MZ bekam Waldi frei: »Geschäftsführer Petr-Karel Korous meinte, ich solle ruhig fahren. Denn mit der MotoGP-MZ gibt es einige Komplikationen, das Debüt verzögert sich noch etwas...«90000 ZuschauerCrivillésFiestaWeder das hochsommerliche Badewetter noch das Achtelfinalspiel der spanischen Fußball-Nationalmannschaft, das um halb zwei am Nachmittag angepfiffen wurde, konnte die treuen spanischen Motorradfans abhalten: Über 90000 Zuschauer pilgerten am Rennsonntag zur Montmeló-Strecke und feierten neben den Podestplätzen ihrer Stars auch den zurückgetretenen Helden Alex Crivillé. Der Halbliter-Weltmeister von 1999 erhielt nach langem Tauziehen endlich seine siegreiche Honda NSR 500 und führte damit am Sonntagvormittag bei einer Ehrenrunde etliche prächtige Wheelies vor, bevor das Erinnerungsstück in Crivillés Wohnzimmer im nur wenige Kilometer entfernten Seva verfrachtet wurde.Nieto nur Dritter2003 mitRossi ?Aprilia-Werkspilot Marco Melandri brauste bei den 250ern zum zweiten Sieg hintereinander auf und davon. Der Lokalmatador und WM-Leader Fonsi Nieto musste sich wegen Vorderradrutschern am Ende auch dem italienischen Honda-Star Roberto Rolfo geschlagen geben und mit Platz drei vorlieb nehmen. Für die nächste Saison ist in dieser von Privatfahrern wie dem an 21. Stelle platzierten Dirk Heidolf bestimmten Kategorie Abrüstung angesagt: Honda will keine NSR-Werksmaschinen mehr produzieren und rüstet stattdessen den Tuning-Kit für die käufliche RS 250 R auf. Auch Aprilia sperrt das ohnehin bereits auf Melandri reduzierte Werksteam zu. Über die Zukunft des spanischen Aprilia-Leasingteams mit Nieto und Toni Elias wird derzeit kräftig spekuliert: Repsol, der Sponsor des Honda-MotoGP-Werksteams mit Valentino Rossi, soll das Budget im nächsten Jahr von 3,5 auf 10 Millionen Dollar erhöhen und hat im Gegenzug das Recht, dort einen spanischen Piloten unterzubringen. Einer der Kandidaten ist der talentierte Nieto.

Grand Prix Katalonien (Archivversion) - Genau das Richtige

Grand-Prix-Experte Jürgen Fuchs kommentiert das überraschende Comeback seines ehemaligen Teamkollegen Ralf Waldmann in der 250er-Weltmeisterschaft.
Jetzt ist es sicher! Ralf Waldmann wird beim kommenden GP in Assen mit einer 250er-Aprilia für das UGT-3000 Team sein Comeback in der Motorrad-WM feiern. Die Reaktionen auf diese News waren sehr unterschiedlich im Fahrerlager. Sehr viele sind einfach nur gespannt, ob Waldi nach eineinhalb Jahren Pause noch den nötigen Speed hat. Andere wiederum sehen es als »Werbegag« oder meinen, er hätte nie aufhören sollen. Alle waren sich jedoch einig, dass aus deutscher Sicht wieder Leben in die 250er-Klasse kommen wird. Ich habe Waldi als Teamkollegen kennen gelernt. Ich glaube, das Comeback ist genau das Richtige für ihn. Er ist ein Racer, und er ist wieder hungrig auf Motorradrennsport. Nach gut 15 Jahren auf höchstem Niveau ist es nur verständlich, dass er ein wenig »müde« war, seine Knochen hinzuhalten. Da war es höchste Zeit, einmal etwas anderes zu probieren. Jedoch musste er feststellen: Alles andere ist langweilig.Damit ist er nicht der erste Sportler, den so eine schöpferische Pause zum Rücktritt vom Rücktritt bewegt. Was auf einmal fehlte, war der Stress, das Adrenalin, die Glücksgefühle und selbst der Frust, den du als Rennfahrer jedes GP-Wochenende hast. Auch wenn dir genau das irgendwann als unerträglich erscheint und dich müde werden lässt, fehlt es dir gewaltig, sobald du dich davon erholt hast. Gerade dann, wenn man es wie Ralf das halbe Leben lang nicht anders kannte. Seine Chancen? Die sind gar nicht so schlecht, denke ich. Er hat schon früher nach den Winterpausen nie viel Training benötigt, er ist fit, er kennt das Motorrad und er ist heiß. Und sein Leitspruch lautet: »Alter schützt vor Vollgas nicht.« Also drücken wir ihm die Daumen.

Grand Prix Katalonien (Archivversion)

Rennen 125 cm3 Fahrer (Nation) Maschine Zeit (Min) WM-Stand1. Manuel Poggiali (RSM) Gilera 41.18,211 Poggiali 1112. Daniel Pedrosa (E) Honda - 0,019 Vincent 903. Steve Jenkner (D) Aprilia - 9,888 Pedrosa 864. Lucio Cecchinello (I) Aprilia - 15,397 Cecchinello 805. Simone Sanna (I) Aprilia - 15,452 Jenkner 596. Joan Olive (E) Honda - 15,486 Nieto 457. Stefano Bianco (I) Aprilia - 15,549 Sanna 448. Pablo Nieto (E) Aprilia - 16,218 Borsoi 389. Mika Kallio (FIN) Honda - 22,762 Giansanti 3210. Mirko Giansanti (I) Honda - 22,839 Ui 3011. Arnaud Vincent (F) Aprilia - 23,067 Kallio 3012. Andrea Ballerini (I) Honda - 23,134 Azuma 3013. Stefano Perugini (I) Italjet - 43,345 Olive 2014. Jorge Lorenzo (E) Derbi - 43,973 De Angelis 1915. Masao Azuma (J) Honda - 47,189 Ueda 18Trainingsbestzeit: Poggiali in 1.51,216 = 153,010 km/hSchnellste Rennrunde: Ui in 1.51,443 = 152,698 km/h New RecordSchnitt des Siegers: 151,068 km/hRennen 250 cm3Fahrer (Nation) Maschine Zeit (Min) WM-Stand1. Marco Melandri (I) Aprilia 41.40,377 Nieto 1012. Roberto Rolfo (I) Honda - 2,193 Melandri 953. Fonsi Nieto (E) Aprilia - 2,689 Rolfo 804. Randy De Puniet (F) Aprilia - 2,950 De Puniet 665. Franco Battaini (I) Aprilia - 4,538 Battaini 606. Casey Stoner (AUS) Aprilia - 23,101 Alzamora 597. Naoki Matsudo (J) Yamaha - 23,215 Locatelli 558. Shahrol Yuzy (MAL) Yamaha - 23,374 Porto 459. Emilio Alzamora (E) Honda - 24,586 Elias 4010. Toni Elias (E) Honda - 30,721 Matsudo 3811. Haruchika Aoki (J0 Honda - 37,908 Debon 3212. David Checa (E) Aprilia - 38,456 Miyazaki 2513. Alex Debon (E) Aprilia - 40,607 Checa 2214. Hugo Marchand (F) Aprilia - 1.00,034 Yuzy 2115. Raul Jara (E) Aprilia - 1.02,087 Sakai 2021. Dirk Heidolf (D) Aprilia - 1.31,937Trainingsbestzeit: Nieto in 1.47,315 = 158,572 km/hSchnellste Rennrunde: Battaini in 1.48,063 = 157,474 km/h Schnitt des Siegers: 156,534 km/hRennen MotoGPFahrer (Nation) Maschine Zeit (Min) WM-Stand1. Valentino Rossi (I) Honda 44.20,679 Rossi 1452. Tohru Ukawa (J) Honda - 0,880 Ukawa 973. Carlos Checa (E) Yamaha - 8,531 Capirossi 654. Max Biaggi (I) Yamaha - 11,918 Biaggi 565. Alex Barros (BR) Honda - 22,382 Checa 566. Loris Capirossi (I) Honda - 30,096 Abe 527. Kenny Roberts (USA) Suzuki - 31,525 Barros 518. Daijiro Kato (J) Honda - 33,912 Kato 479. Olivier Jacque (F) Yamaha - 36,847 Jacque 2910. John Hopkins (USA) Yamaha - 51,580 Roberts 2811. Akira Ryo (J) Suzuki - 53,303 Aoki 2812. Jeremy McWilliams (GB) Proton - 57,585 Laconi 2813. Tetsua Harada (J) Honda - 1.01,823 Ryo 2514. Regis Laconi (F) Aprilia - 1.03,002 Harada 2415. Pere Riba (E) Yamaha - 1.04,723 Hopkins 24Trainingsbestzeit: Biaggi in 1.44,523 = 162,808 km/hSchnellste Rennrunde: Rossi in 1.45,594 = 161,156 km/hSchnitt des Siegers: 159,895 km/h

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